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Airbnb Vermieter brauchen eine Gewerbeberechtigung

Das Tiroler Landesverwaltungsgericht (LVwG) hat in einem Fall in Osttirol festgestellt, dass für die Vermietung von Ferienwohnungen über die Buchungsplattform Airbnb eine Gewerbeberechtigung notwendig ist. Der Vermieter hatte zuvor einen entsprechenden Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Lienz angefochten, die aufgrund des Fehlens der Berechtigung eine Geldstrafe über ihn verhängt hatte. mehr lesen...

E-Books: Umsatzsteuer wird halbiert

E-Books werden künftig gleich wie gedruckte Bücher mit zehn Prozent besteuert. Die Regierung will die Umsatzsteuer auf E-Books und andere digitale Publikationen auf zehn Prozent senken. Bisher kommt der ermäßigte Steuertarif nur bei gedruckten Büchern, Zeitungen und Zeitschriften zur Anwendung, digitale Publikationen werden mit 20 Prozent besteuert. Nun sollen die Mehrwertsteuersätze harmonisiert werden, kündigte das Finanzministerium an. mehr lesen...

Digitalisierung der Buchhaltung und elektronische Archivierung

Die elektronische Archivierung von Rechnungen bringt Vorteile wie Platz- und Kosteneinsparungen mit sich. Werden allerdings elektronisch abgespeicherte Eingangs- bzw Ausgangsrechnungen falsch archiviert, kann der Vorsteuerabzug aberkannt werden. Die Finanz steht auf dem Standpunkt, dass es technisch nicht möglich sein darf, elektronisch archivierte Rechnungen nachträglich zu ändern oder zu löschen. mehr lesen...

Au-pair-Kräfte - Was ist hier sozialversicherungsrechtlich zu beachten*

Au-pair-Kräfte sind als "klassische" Dienstnehmer zur Sozialversicherung anzumelden, da sie grundsätzlich in persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt tätig werden. mehr lesen...

Bildungskarenz und Bildungsteilzeit

Die Bildungskarenz und die Bildungsteilzeit ermöglichen dem Dienstnehmer, Weiterbildungsmaßnahmen flexibel wahrzunehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein Anspruch Weiterbildungsgeld bzw. Bildungsteilzeitgeld vom Arbeitsmarktservice (AMS). mehr lesen...

Mini-One-Stop-Shop (MOSS)

Was ist der MOSS? Der MOSS bietet die Möglichkeit, sich in einem EU Mitgliedstaat (Mitgliedstaat der Identifizierung = MSI) zu registrieren und sämtliche unter die Sonderregelung fallende Umsätze über den MSI zu erklären und die resultierende Umsatzsteuer zu bezahlen. Nützt ein Unternehmer den MOSS, entfällt die Verpflichtung sich für die elektronisch erbrachten sonstige Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- oder Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmer in der EU in jedem Mitgliedstaat, in dem er derartige Leistungen erbringt, für umsatzsteuerliche Zwecke registrieren zu lassen und in der Folge dort Steuererklärungen einzureichen und dort Zahlungen zu tätigen. mehr lesen...

Umsatzsteuer für Hotelleistungen wurde auf 10 % gesenkt

Der Umsatzsteuersatz für Beherbergung wurde wieder auf 10% gesenkt. Konkret betrifft dies folgende Leistungen: - Die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen und die regelmäßig damit verbundenen Nebenleistungen (einschließlich Beheizung). Als Nebenleistung gilt auch die Verabreichung eines ortsüblichen Frühstücks, wenn der Preis dafür im Beherbergungsentgelt enthalten ist. - Die Vermietung (Nutzungsüberlassung) von Grundstücken für Campingzwecke und die regelmäßig damit verbundenen Nebenleistungen, soweit dafür ein einheitliches Benützungsentgelt entrichtet wird. mehr lesen...

irrtümliche Doppelzahlungen von Kunden sind umsatzsteuerpflichtig

In der Praxis kommt es häufig vor, dass Kunden Rechnungen doppelt zahlen. Bisher gab es zur Frage, ob diese Doppelzahlungen umsatzsteuerpflichtig sind oder nicht, noch keine Rechtsprechung. In seiner Entscheidung RV/6100049/2017 vom 19.4.2018 hat sich das Bundesfinanzgericht mit dieser Frage befasst und entschieden, dass Überzahlungen oder Doppelzahlungen von Kunden umsatzsteuerpflichtig sind. mehr lesen...

Legal Entity Identifier (LEI)

Der Legal Entity Identifier (LEI) dient als weltweit eindeutige Referenznummer für Unternehmen. Die OeKB prüft LEI-Anträge österreichischer Antragsteller als Servicepartner der LEI-Vergabestelle WM Datenservice Deutschland. mehr lesen...

Geschäftsführerhaftung in der Krise

Gerade in Krisenzeiten eines Unternehmens sind die Verantwortlichkeiten des Geschäftsführers besonders zu beachten. In Zeiten schwindender Liquidität und daraus entstehender Zahlungsschwierigkeiten können - abgesehen von der Krise des Unternehmens selbst - gerade auch für den Geschäftsführer Risken und persönliche Haftungen entstehen. mehr lesen...

Wiedereinstellungszusage

Bei Aussetzverträgen („Kündigung auf Zeit“) handelt es sich um eine normale Kündigung. Diese wird aber mit * einer Wiedereinstellungszusage oder * einem Wiedereinstellungsvertrag. verbunden. Aussetzverträge werden gerade in Krisenzeiten als Instrument des Krisenmanagements bei Umsatzeinbußen, Auftragseinbrüchen, etc gerne eingesetzt mehr lesen...

Airbnb - Vermietung von Mietwohnungen und Eigentumswohnungen - wann ist das zulässig?

Airbnb wird weltweit immer beliebter. Die kurzfristige Vermietung von Wohnungen ist allerdings nicht immer zulässig: Eigentumswohnungen dürfen nur dann kurzfristig vermietet werden, wenn dies im Wohnungseigentumsvertrag und im Nutzwertgutachten erlaubt ist. Die Untervermietung von Mietwohnungen ist ebenfalls nur dann zulässig, wenn im Mietvertrag ein Untermietrecht eingeräumt ist mehr lesen...

Geschäftsführer im internationalen Einsatz

Durch die Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft übernehmen immer mehr Österreicher Geschäftsführungs- oder Aufsichtsratsfunktionen in ausländischen Unternehmen. Diese Funktionen werden aus Praktikabilitätsgründen zumeist unentgeltlich ausgeführt, weil sie bereits mit einem österreichischen Dienstvertrag abgegolten werden. Wenn Sie eine solche Position inne haben und dabei einige Grundregeln des internationalen Steuerrechts und seiner Umsetzung beachten, so können Sie Steuermehrbelastungen vermeiden und sogar Steuerspareffekte erzielen. mehr lesen...

Familienbonus Plus ab 2019

Der Familienbonus Plus ist ein Steuerabsetzbetrag. Durch ihn wird Ihre Steuerlast direkt reduziert, nämlich um bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr. Den Familienbonus Plus erhalten Sie, so lange für das Kind Familienbeihilfe bezogen wird. Nach dem 18. Geburtstag des Kindes steht ein reduzierter Familienbonus Plus in der Höhe von 500 Euro jährlich zu, wenn Sie für dieses Kind weiterhin Familienbeihilfe beziehen. mehr lesen...

Zurechnung von Einkünften bei zwischengeschalteten Gesellschaftenm

Aufgrund der Neueinführung des § 2 Abs 4a EStG werden „Einkünfte aus einer Tätigkeit als organschaftlicher Vertreter einer Körperschaft sowie aus einer höchstpersönlichen Tätigkeit“ der leistungserbringenden natürlichen Person auch dann zugerechnet, wenn die Verrechnung über eine (zwischengeschaltete) Körperschaft erfolgt. mehr lesen...

Eventmarketing als abzugsfähiger Werbeaufwand

Der VwGH hat kürzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Aufwendungen für professionelles Eventmarketing Stellung genommen. Er bekräftigt damit die bisherige Rechtsprechung, wonach Marketingaufwendungen für professionell ausgerichtete Events grundsätzlich als Betriebsausgabe anerkannt werden, auch wenn diese einen gewissen Unterhaltungscharakter bzw Nähe zur Privatsphäre aufweisen. mehr lesen...

Darlehensgewährung an Gesellschafter (Gesellschafterverrechnungskonten)

In der Praxis werden sehr häufig von GmbHs Darlehen an ihre Gesellschafter gewährt (Gesellschafterverrechnungskonten). Laut OGH ist das von vornherein unzulässig. mehr lesen...

Meldung von Spenden und Kirchenbeiträgen

Sonderausgaben für Kirchenbeiträge, Spenden und Beiträge für eine freiwillige Weiterversicherung einschließlich des Nachkaufs von Versicherungszeiten werden personenbezogen und automatisch an die Finanzverwaltung übermittelt. Geschieht des nicht werden Sie vom Finanzamt nicht berücksichtigt. mehr lesen...

Überstundenvergütung nach der Arbeitszeitnovelle 2018

Durch die Arbeitszeitnovelle 2018 wurde die tägliche Normalarbeitszeit auf 12 Stunden erhöht. Welche Auswirkung hat das auf Überstundenvergütungen? mehr lesen...

Arbeitszeitaufzeichnungen nach dem Arbeitszeitgesetz - was muss hier alles aufgezeichnet werden?

Nach § 26 Abs 1 AZG hat ein Arbeitgeber die geleisteten Arbeitsstunden (hinsichtlich der Dauer und der zeitlichen Lagerung) aufzuzeichnen; dadurch soll die Einhaltung bestimmter Regeln des AZG überprüft werden können (zB über Ruhepausen und Ruhezeiten). mehr lesen...

Fahrtenbuchführung mit Excel - Geht das?

Das Bundesfinanzgericht hat bereits mehrfach die von der Verwaltungspraxis vorgegebenen hohen Anforderungen an ein Fahrtenbuch zum ordnungsgemäßen Nachweis geltend gemachter Betriebsausgaben bzw Werbungskosten für PKW bestätigt. In der Entscheidung BFG 25.11.2015, RV/7101452/2010 wurde nunmehr auch der Ausdruck einer Excel-Tabelle ausdrücklich abgelehnt.  mehr lesen...

Gewinnfreibetrag - Handlungsbedarf bis Jahresende - Grundfreibetrag - Investitionsbedingter Freibetrag - Begünstigtes Anlagevermögen

Alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkunftsarten können den Gewinnfreibetrag unabhängig davon beanspruchen, ob sie ihren Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanzierung ermitteln. Der Gewinnfreibetrag beträgt maximal 13% des Gewinnes und setzt sich aus einem Grundfreibetrag für Gewinne bis EUR 30.000,- und darüber hinaus einem investitionsbedingten Gewinnfreibetrag zusammen.   mehr lesen...

Der faktische Geschäftsführer im Abgabenrecht

In der Praxis kommt es häufig vor, dass sich Personen als Geschäftsführer einer Gesellschaft ausgeben und Geschäftsführertätigkeiten ausüben, ohne dass eine organschaftliche Vertretungsbefugnis vorliegt. Diese für die Gesellschaft ohne Geschäftsführerbestellung agierende Personen werden als „faktische Geschäftsführer“ bezeichnet. Diese Tätigkeit kann zu einem enormen Haftungsrisiko führen. mehr lesen...

SVA - Pflichtversicherung Beitragsgrenze

Bei "neuen Selbständigen", das sind selbständig Erwerbstätige, die keiner gesetzlichen Interessenvertretung (Kammer) angehören, tritt die Pflichtversicherung in der SVA erst ein, wenn die Versicherungsgrenze überschritten wird. mehr lesen...

Unterentlohnung - Lohn- und Sozialdumping

Eine Unterentlohnung im Sinne des Lohn- und Sozialdumpinggesetzes liegt vor, wenn der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer nicht das nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehende Entgelt (inkl. aller nicht beitragsfreien Entgeltsbestandteile, wie z.B. Sonderzahlungen) bezahlt. mehr lesen...

Jobticket

Unter dem allgemeinen Begriff „Jobticket“ – im Einkommensteuergesetz  „Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln“ bezeichnet – versteht man, dass der Arbeitgeber jedem Arbeitnehmer ausschließlich für die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eine Streckenkarte steuerfrei zur Verfügung stellen kann. mehr lesen...

NEUREGELUNG DER KAMMERUMLAGE 1 AB 1.1.2019

Im Zuge der Novellierung des Wirtschaftskammergesetzes (WKG) wird die Kammerumlage 1 (KU 1) mit Wirkung ab 1.1.2019 reformiert. Neben der Änderung der Berechnungsmethode wird ein degressiver Staffeltarif eingeführt, welcher die mehr lesen...

Neue Form der Personalanmeldung bei der GKK ab 1.1.2019

Ab 2019 ändert sich die Anmeldung von Dienstnehmern bei der Sozialversicherung. Die neue Anmeldung wurde vom Datenumfang stark reduziert und hat elektronisch zu erfolgen. Ab 1.1.2019 ist die sogenannte Mindestangaben-Anmeldung nicht mehr möglich und das aktuell gebräuchliche Faxformular ist ab diesem Zeitpunkt ungültig. Ab Anfang Jänner wird es nur mehr in Ausnahmefällen möglich sein, eine sogenannte Vor-Ort-Anmeldung vor Arbeitsantritt mittels eines neuen Faxformulars per Fax (05 7807 61) oder Telefon (05 7807 60) zu erstatten. mehr lesen...

Der Familienbonus kommt ab 2019

Der Familienbonus Plus ist ein Absetzbetrag von der Lohn- bzw. Einkommensteuer und soll Familien steuerlich entlasten. Dieser Absetzbetrag kann unter bestimmten Voraussetzungen bei Dienstnehmern nicht erst mit der Steuerveranlagung für das Jahr 2019, sondern bereits ab Jänner 2019 in der laufenden Lohnverrechnung berücksichtigt werden. mehr lesen...

Country-by-Country Report

Wie bereits in den letzten Jahren ist auch für das ablaufende Jahr 2018 wieder verpflichtend eine CbCR Mitteilung einzureichen. Davon umfasst sind alle österreichischen Geschäftseinheiten von Konzernen, welche auf Grund deren Größe einen CbC-Report einreichen müssen und deren berichtspflichtiges Wirtschaftsjahr zum 31.12.2018 endet. mehr lesen...

Finanzamt durchstöbert Facebook

Ab 2019 will die französische Steuerbehörde auf Facebook und Co gezielt nach finanziellen Ungereimtheiten Ausschau halten, Österreich plant das nicht. Was in manch anderen Ländern längst gang und gäbe ist, schlägt in Frankreich seit Tagen hohe Wellen. Budgetminister Gérald Darmanin hatte angekündigt, dass die Steuerfahnder ab nächstem Jahr in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram gezielt nach Ungereimtheiten im Lebensstil der Steuerpflichtigen Ausschau halten werden. mehr lesen...

Einladung von Geschäftspartner kann teuer werden

Eine Bestechung im privatrechtlichen Bereich ist kein Kavaliersdelikt. Die Staatsanwaltschaft muss einschreiten. Die Tathandlung kann sowohl in der aktiven Bestechung (Anbieten, Versprechen, Gewähren) als auch in der passiven Bestechung (Verlangen, Annehmen) für die pflichtwidrige Vornahme oder Unterlassung einer Rechtshandlung im geschäftlichen Verkehr besteht. Pflichtwidrig ist etwa die Missachtung gesetzlicher Vorschriften, verbindlicher Unternehmensrichtlinien oder eine Nichtbeachtung interner Weisungen. mehr lesen...

Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

Eine Steuerhinterziehung bleibt straffrei, wenn sie vor ihrer Entdeckung dem zuständigen Finanzamt durch eine Selbstanzeige offengelegt wird. Allerdings wirkt eine Selbstanzeige nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. mehr lesen...

Firmenauto Leasing oder Kreditkauf - was ist besser?

Eine häufig gestellte Frage ist, ob das neue Firmenauto über Leasing oder Kredit finanziert werden soll. Eindeutig beantworten lässt sich die Frage für Unternehmer, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und die Anschaffung eines vorsteuerabzugsberechtigten Kleinbusses oder Klein-LKW (sogenannte „Fiskal-LKW“) planen. Für diese Fahrzeuge kann nämlich der Freibetrag für investierte Gewinne geltend gemacht werden. mehr lesen...

Der freie Dienstvertrag in der Praxis

Freie Dienstverträge kommen in der Praxis sehr häufig vor. Im folgenden Betrag erfahren Sie, was man unter einem freien Dienstvertrag versteht und wie dieser steuer- und sozialversicherungsrechtlich zu beurteilen ist. mehr lesen...

Rechnungsmerkmal “Leistender Unternehmer” – Vorsteuerabzug auch bei Angabe einer Briefkastenadresse

Fehlen auf einer Rechnung bestimmte Rechnungsmerkmale, versagt die Finanzverwaltung häufig den Vorsteuerabzug wegen formaler Rechnungsmängel. Der EuGH hat dieser restriktiven Vorgangsweise erneut einen Riegel vorgeschoben. mehr lesen...

Bitcoin und Co - Steuerliche Behandlung

Kryptowährungen (auch Kryptogeld genannt) und Bitcoin als deren prominentester Vertreter entfachen derzeit ein sehr großes Medieninteresse. Dies betrifft nicht nur Kryptowährungen als digitales Zahlungsmittel, sondern auch als spekulatives Investment. Investoren müssen neben in letzter Zeit beachtlicher Volatilität bei Kryptowährungen auch deren steuerliche Behandlung berücksichtigen. Das BMF hat dazu auf seiner Webseite Stellung genommen und umsatz- wie ertragsteuerliche Konsequenzen erläutert. mehr lesen...

Kampf gegen Sozialbetrug kann auch Ehrliche treffen

Das Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz (SBBG) ist gegen Scheinunternehmen gerichtet, trifft aber auch deren Vertragspartner. Das SBBG führt den Begriff des "Scheinunternehmens" ein – ein Unternehmen, das vorrangig darauf ausgerichtet ist, Lohnabgaben, Sozialversicherungsbeiträge, Zuschläge oder Entgeltansprüche der Arbeitnehmer zu verkürzen oder Personen zur Sozialversicherung anzumelden, um Versicherungs-, Sozial- oder sonstige Transferleistungen zu beziehen, obwohl diese Personen keine unselbstständige Erwerbstätigkeit aufnehmen. Liegt ein solcher Verdacht vor, so wird das dem Unternehmen von der Abgabenbehörde schriftlich mitgeteilt. mehr lesen...

EORI Nummer - Verpflichtung für Importeure und Exporteure

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Steuerbonus für Freizeitsportler

Aktuelle WHO-Studie bestätigt: Österreicher machen zu wenig Sport – WK Wien fordert: 600 Euro für Freizeitsportausgaben von Steuer absetzbar machen mehr lesen...

Zinsanpassungklausel in Krediten - Darf der Indikator unter Null fallen?

Der OGH verneint erneut die Frage, ob eine Anpassung der Zinsanpassungsklauseln dahin zulässig ist, dass der Kreditnehmer trotz negativer Entwicklung des Indikators jedenfalls den vereinbarten Aufschlag zu zahlen hat. mehr lesen...

Zweites sozialversicherungspflichtiges Dienstverhältnis zur GmbH bei Drittanstellung von Geschäftsführern

Manager üben in Konzernen häufig in mehreren Tochtergesellschaften Geschäftsführerfunktionen aus – ohne gesonderten Anstellungsvertrag und ohne Anspruch auf zusätzliche Vergütung. mehr lesen...

Einlagensicherung in Österreich

Grundsätzlich sind sämtliche Guthaben auf allen verzinsten oder unverzinsten Konten oder Sparbüchern, wie z.B. Gehalts- und Pensionskonten, sonstige Girokonten, Festgelder, Kapitalsparbücher oder täglich fällige Sparbücher, erstattungsfähig. Ihr Guthaben (samt bis zum Eintritt des Sicherungsfalles angefallenen Zinsen) ist bis zu einem Auszahlungshöchstbetrag von EUR 100.000,-- pro Kreditinstitut und pro Person gesichert. Dieser Schutz besteht unabhängig von der Anzahl der Konten bzw. Sparbücher bei dem betroffenen Institut. Die Einlagensicherung gilt daher pro Einleger und pro Kreditinstitut. In allen Fällen muss der Sicherungsfall innerhalb von zwölf Monaten nach Gutschrift des Betrags oder nach dem Zeitpunkt, ab dem diese Einlage auf rechtlich zulässige Weise übertragen werden kann, eintreten. mehr lesen...

Apple Makes Part Payment of EU State Aid Recovery Into Escrow

Apple has reported its best June quarterly results ever, in the week when it became the first public company in the world to reach the $1 trillion market valuation. In its third quarter report published on 31 July, Apple has also confirmed that the company had funded into escrow the amount of EUR 4.5 billion by 30 June and had doubled that amount since. The Irish Department of Finance announced earlier this year that various investment management groups and the asset management division of Goldman Sachs have been appointed to manage the escrow account as per EU Commission's decision. The establishment of an escrow fund in compliance with all relevant Irish and European Union law has been a unique administrative operation, over which the Commission had taken the Irish government to Court for failure to establish this complex fund according to Commission's timescale. The European Commission had initially instructed the Irish government that it had until January 2017 to recover the assessed back taxes in the Apple case. mehr lesen...

Register der wirtschaftlichen Eigentümer - Ende der Meldefrist am 16.8.2018

Am 16. August 2018 endet die Frist für Meldungen an das Register der wirtschaftlichen Eigentümer (ursprünglich 1. Juni 2018). Nach Ablauf dieser Meldefrist wird die Registerbehörde (BMF) an alle meldepflichtigen Rechtsträger bzw. deren steuerliche Vertreter gemäß § 16 WiEReG Androhungen von Zwangsstrafen versenden. Diese Androhung ist mit Setzung einer Frist von drei Monaten vorzusehen. Erfolgt innerhalb der gesetzten Frist die Meldung, ist die Androhung hinfällig und es wird keine Zwangsstrafe festgesetzt. Beachten Sie in diesem Zusammenhang jedoch, dass ein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Unterlassen einer Meldung bis 16. August 2018 laut BMF ein Finanzvergehen nach § 15 WiEReG darstellen kann. mehr lesen...

Eine GmbH darf laut einer OGH-Entscheidung ihren Gesellschaftern kein Darlehen geben

Laut einer Entscheidung des OGH darf eine GmbH an ihre Gesellschafter keine Darlehen gewähren, da dies gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr verstößt. mehr lesen...

Wirtschaftliche Eigentümer Register

Bis 1.6.2018 müssen alle wirtschaftlichen Eigentümer von Gesellschaften in das neue Register eingetragen werden. Achtung - es drohen Strafen bis € 200.000! mehr lesen...

Beschäftigungsbonus läuft aus

Achtung: Der Beschäftigungsbonus läuft aus! Anträge können nur mehr bis 31.1.2018 gestellt werden. mehr lesen...