Klarheit im Jahresabschluss trotz zweier Buchhaltungssysteme
Unser Klient ist Teil einer international tätigen Unternehmensgruppe und führt seine Buchhaltung in zwei getrennten Systemen: Die laufenden Geschäftsdaten werden im SAP-System der Gruppe erfasst, während der österreichische Jahresabschluss in BMD erstellt wird.

Die Fragestellung unserer Klienten
Wie können die Daten aus SAP korrekt in BMD übernommen, geprüft und für den österreichischen Jahresabschluss aufbereitet werden, ohne Buchungen doppelt zu erfassen oder wichtige Anpassungen zu übersehen?Zusätzlich sollten konzerninterne Verrechnungen, Steuerkonten, Umsatzsteuerpositionen und offene Bilanzsalden nachvollziehbar abgestimmt werden.

Unsere Beratung
Kobleder TAX Advisors hat den Jahresabschluss strukturiert und positionsweise bearbeitet. Dabei haben wir insbesondere:
- die Saldenübernahme aus dem SAP-System von den späteren BMD-Buchungen getrennt;
- die Kontensalden, Kontoblätter und Journaldaten miteinander abgeglichen;
- konzerninterne Verrechnungen und Personalaufwendungen überprüft;
- notwendige Korrektur- und Umbuchungen in BMD identifiziert und dokumentiert;
- Umsatzsteuer- und Körperschaftsteuer-Auswirkungen berücksichtigt;
- offene Nachweise und Belege gezielt nachverfolgt;
- den fertigen österreichischen Jahresabschluss mit den zugrunde liegenden Buchungen abgestimmt;
- eine englische Fassung für die Weitergabe an die internationale Unternehmensgruppe vorbereitet.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der nachvollziehbaren Dokumentation: Für jede relevante Umbuchung wurde festgehalten, welches Konto betroffen war, welcher Sachverhalt zugrunde lag und warum die Anpassung erforderlich war.

Der Nutzen für unseren Klienten
Der wesentliche Vorteil lag darin, dass aus zwei unterschiedlichen Buchhaltungssystemen ein einheitlich nachvollziehbarer österreichischer Jahresabschluss erstellt werden konnte.
Durch unsere Beratung erhielt der Klient:
- einen nachvollziehbaren und konsistenten Jahresabschluss;
- klare Trennung zwischen den Daten des Konzernsystems und den Bearbeitungen in BMD;
- Sicherheit, dass Korrekturen nicht doppelt erfasst werden;
- eine transparente Übersicht aller relevanten Umbuchungen;
- bessere Nachvollziehbarkeit für die internationale Konzernzentrale;
- eine belastbare Grundlage für die steuerlichen Meldungen und den Jahresabschluss;
- eine englische Dokumentation für die weitere Abstimmung innerhalb der Unternehmensgruppe.
