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Steuerberater

Mag. Heinz Kobleder

Die Kanzlei Kobleder ist eine ambitionierte Steuerberatungskanzlei in Mödling. Wir vertreten unsere Mandanten seit 1991. Unser Portfolio reicht von der Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen über die Steuergestaltung bis hin zu Rechtsmittel- und Strafverfahren.

Weil Sie sich im Fall der Fälle nicht auf Ihr Glück verlassen sollten, vertreten wir Sie kompetent, erfahren und konsequent in allen Verfahren vor Finanzämtern, Krankenkassen, Finanz- und Verwaltungsgerichten.

  • Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

    Eine Steuerhinterziehung bleibt straffrei, wenn sie vor ihrer Entdeckung dem zuständigen Finanzamt durch eine Selbstanzeige offengelegt wird. Allerdings wirkt eine Selbstanzeige nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

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    Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

    Wann kann (soll) eine Selbstanzeige (SA) erstattet werden?


    • Nur im Falle von vorsätzlichen oder fahrlässigen Abgabenverkürzungen steht zusätzlich zur Steuernachzahlung auch die Frage einer Bestrafung nach dem Finanzstrafgesetz im Raum.
    • Sind derartige Aufdeckungen im Rahmen der Betriebsprüfung sehr wahrscheinlich, so stellt sich die Frage einer rechtzeitigen Selbstanzeige, wodurch Straffreiheit erlangt werden kann.
    • Damit diese Straffreiheit eintritt, sind aber mehrere Voraussetzungen zu erfüllen:


              - So muss die SA bei einem vorsätzlichen Finanzvergehen anlässlich einer Betriebsprüfung spätestens bei Beginn der BP (= Aufforderung zur Übergabe der Unterlagen) erfolgen. Während einer laufenden BP ist es für eine SA zu spät!
              - Eine Schadensgutmachung (bei Ratengewährung innerhalb von längstens zwei Jahren) muss geleistet werden, die verkürzten Beträge müssen also auch entrichtet werden! Ist das leistbar?
              - Weiters gibt es strenge Anforderungen an den notwendigen Inhalt einer  Anzeige, worüber wir als Ihr Steuerberater Sie im Anlassfall detailliert beraten müssen.
              - Findet die BP auf Initiative der Finanzstrafbehörde statt (sog. § 99 Abs. 2 Prüfung), so gilt dies als Verfolgungshandlung, womit in der Regel eine rechtzeitige SA nicht mehr möglich ist.

     

    Voraussetzungen für eine strafbefreiende SA sind:


    1. Darlegung der Verfehlung (§ 29 Abs. 1FinStrG)
    Die Darlegung muss so präzise sein, dass der Finanzbehörde eine rasche und richtige Entscheidung ermöglicht wird.
    Folglich sind seinerzeit unterlassene Angaben nachzuholen, falsche Angaben sind zu berichtigen und unvollständige Angaben sind zu ergänzen (welche Abgaben wurden in welcher Periode verkürzt).
     
    2. Offenlegung der für die Verkürzung bedeutsamen Umstände (§ 29 Abs. 2)
    Bei Verkürzungsdelikten sind ohne Verzug (=zeitgleich) jene Umstände offen zu legen, welche die Behörde für die Feststellung der Verkürzung benötigt. Die Behörde muss in die Lage versetzt werden, dass die Abgaben ohne weitere Nachforschungen bescheidmäßig festgesetzt werden können. Eine Bekanntgabe der richtigen Steuerbemessungsgrundlage (=berichtigte Steuererklärungen) ist in aller Regel eine konkludente Darlegung der Verfehlung und zugleich auch Offenlegung.
     
    3. Darlegung gegenüber zuständiger Behörde oder Finanzstrafbehörde
    Die Darlegung hat entweder an die örtlich und sachlich zuständige Abgabenbehörde oder an (jede) sachlich zuständige Finanzstrafbehörde erster Instanz zu erfolgen.
     
    4. Entrichtung der geschuldeten Beträge möglich?
    Kann der Anzeiger insofern Schadengutmachung leisten, als die verkürzten Abgaben rechtzeitig entsprechend den Abgabenvorschriften entrichtet werden können?
    • Wenn die positive Erledigung eines rechtzeitigen Zahlungserleichterungsansuchens wahrscheinlich ist: Kann die Schadensgutmachung zumindest innerhalb von 2 Jahren erfolgen?
    • Ist eine Verrechnungsanweisung erforderlich, weil es ansonsten zu einer Verrechnung auf die ältesten Abgabenschuldigkeiten kommt, wodurch Straffreiheit verloren geht?
     
    5. Ist Rechtzeitig der SA gegeben? (§ 29 Abs. 3 lit a-c)


    A. Hat bereits eine Verfolgungshandlung (vgl. § 14 Abs. 3 FinStrG) stattgefunden?
    Dies falls ist eine SA zu spät!
    Beispiel: Vorerhebungen, Vernehmung, Einleitung eines Strafverfahrens, Amtshilfeersuchen, Hausdurchsuchung, Beschlagnahme, Prüfung gem. § 99 Abs. 2, Rechtshilfeersuchen, etc.
    Zumal die Kenntnis des Täters von einer Verfolgungshandlung nicht erforderlich und auch eine Verfolgungshandlung gegen einen Beteiligten ausreicht, kann die Rechtzeitigkeit der SA nie vorhergesehen oder gar garantiert werden.
     
    B. Ist bereits Tatentdeckung gegeben?
    Wenn zum Zeitpunkt der SA die Tat ganz oder teilweise entdeckt und dies dem Anzeiger bekannt war, tritt die Straffreiheit nicht ein.
    Keine Tatentdeckung ist i.d.R.:
    • Automatische Zusendung von „Erinnerungen" zur Umsatzsteuervoranmeldung Abgabe
    • Bloße Nichtabgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung
    • Kontrollmitteilungen (es sei denn, es wurde festgestellt, dass ein von der KM umfasster Geschäftsfall in der konkreten Abgabenerklärung nicht erfasst ist)
    • Bedenken Vorbehalt, wenn er ohne direkten Bezug auf die KM erfolgt
     
    C. Läuft die BP schon?
    Letztmöglicher Zeitpunkt bei Vorsatzdelikten (nicht auch Fahrlässigkeitsdelikten!) ist bei BP/Nachschau die Aufforderung zur Vorlage der erforderlichen Aufzeichnungen, unabhängig davon ob die Prüfung dann auch gleich beginnt.
     
    6. Für wen aller soll eine SA erstattet werden?
    Eine SA wirkt nur für jene physischen Personen, für die sie ausdrücklich erstattet wird, nicht automatische für alle anderen an der Tat Beteiligten. Selbst eine SA für einen Alleingesellschafter und GF einer GmbH muss die physische Person namentlich anführen!

     

    Wollen Sie eine Selbstanzeige erstatten? Dann kontaktieren Sie umgehend Ihren Steuerberater in Mödling. Wir bereiten gemeinsam mit Ihnen die notwendigen Schritte vor und führen Sie durch das Verfahren.

     

     

  • Weiterbeschäftigung eines gekündigten Mitarbeiters als geringfügig Beschäftigten

    Vorsicht Fallen!

    Bei vielen Unternehmen werden wegen der Corona Krise Mitarbeiter gekündigt, sollen aber geringfügig weiterbeschäftigt werden. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen.

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    Weiterbeschäftigung eines gekündigten Mitarbeiters als geringfügig Beschäftigten

    Vorsicht Fallen!

    Bei vielen Unternehmen werden wegen der Corona Krise Mitarbeiter gekündigt, sollen aber geringfügig weiterbeschäftigt werden. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen.

    Dabei muss unbedingt beachtet werden, dass der Mitarbeiter nur dann einen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, wenn zwischen dem Vollarbeitsverhältnis und der geringfügigen Beschäftigung beim selben Dienstgeber mindestens ein Zeitraum von einem Monat liegt, in dem der Mitarbeiter nicht beschäftigt wurde.

    Wird dies nicht beachtet, verliert der Mitarbeiter seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

    Kommt es während der geringfügigen Beschäftigung auch nur in einem einzigen Monat zu einer Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze, verliert der Dienstnehmer das Arbeitslosengeld nicht nur für den jeweili­gen Überschreitungsmonat, sondern grundsätzlich für alle nachfolgenden Monate. Es können sich somit auch bei Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze in nur einem Monat hohe Rückzahlungspflichten für mehrere Monate oder gar Jahre ergeben. (Erkenntnis des VWGH vom 6.3.2018, Ra 2017/08/0048).

    Ihr Steuerberater in Wien berät Sie in allen Fragen rund um die Beschäftigung von Mitarbeitern.

  • elektronischer Rechtsverkehr für Unternehmer

    Seit 1.1.2020 darf jedermann) am elektronischen Verkehr mit Gerichten und Verwaltungsbehörden teilnehmen E-Government-Gesetz (E-GovG). Gleichzeitig wurde eine Verpflichtung für Unternehmer zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung (E-Zustellung) eingeführt.

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    elektronischer Rechtsverkehr für Unternehmer

    Seit 1.1.2020 darf jedermann) am elektronischen Verkehr mit Gerichten und Verwaltungsbehörden teilnehmen E-Government-Gesetz (E-GovG). Gleichzeitig wurde eine Verpflichtung für Unternehmer zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung (E-Zustellung) eingeführt.

    Die Verpflichtung zur Teilnahme gilt für alle Unternehmen. Betroffen sind daher „Natürliche Personen (zB freie Dienstnehmer, freiberuflich Tätige), juristischen Personen, Personengesellschaften, Personengemeinschaften und Personenvereinigungen mit Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Österreich, die der Allgemeinheit oder einem bestimmten Personenkreis Waren, Werk- und Dienstleistungen gegen Entgelt anbieten oder im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen oder Einkünfte gemäß § 2 Abs. 3 Z 1 bis 3 und 6 des Einkommensteuergesetzes 1988 – EStG 1988, BGBl. Nr. 400/1988, erzielen und sowie Unternehmen, die ohne Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Österreich, die Einkünfte gemäß § 98 Abs. 1 Z 1 bis 3 und 6 EStG 1988 erzielen.“

    Ausgenommen sind Unternehmen, die

    • die jährliche Umsatzgrenze von EUR 35.000,00 zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung nicht erreichen (Kleinunternehmer) oder
    • nicht über die technischen Voraussetzungen für die E-Zustellung bzw. keinen Internet-Anschluss verfügen.

    Elektronische Zustellungen nach diesen Bestimmungen dürfen ausnahmslos von Behörden und Verantwortlichen des öffentlichen Bereichs vorgenommen werden. Die Registrierung, Änderung von Daten, Eintragung von Abwesenheiten sowie Abholung der elektronisch zugestellten Post erfolgt für juristische Personen über das USP-Portal und für natürliche Personen entweder über die Homepage www.oesterreich.gv.at oder die App „Digitales Amt“. Steht ein neues Schriftstück zur Abholung bereit, wird dies dem Teilnehmer per E-Mail mitgeteilt.

    Sanktionen für Unternehmen die nicht an der elektronischen Zustellung teilnehmen, obwohl sie dazu verpflichtet wären, sind aktuell nicht vorgesehen. Sollte keine elektronische Zustellmöglichkeit vorhanden sein, werden die Behörden Zustellungen – wie bisher – per Post vornehmen.

    Ihr Steuerberater in Wien ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um den elektronischen Rechtsverkehr für Unternehmen. Besuchen Sie regelmäßig unsere Website, wir halten Sie zu allen Fragen zur Wirtschaft auf dem Laufenden.

     

     

  • Corona Quarantäne bei Arbeitnehmer - Wann besteht hier Anspruch auf Entgeltfortzahlung

    Arbeitnehmer haben auch bei einer COVID-19-Erkrankung oder Quarantäne nach einer Auslandsreise Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Trifft den Arbeitnehmer aber ein Verschulden an seiner Dienstverhinderung, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

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    Corona Quarantäne bei Arbeitnehmer - Wann besteht hier Anspruch auf Entgeltfortzahlung

    Arbeitnehmer haben auch bei einer COVID-19-Erkrankung oder Quarantäne nach einer Auslandsreise Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Trifft den Arbeitnehmer aber ein Verschulden an seiner Dienstverhinderung, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

    Arbeitnehmer haben auch bei einer COVID-19-Erkrankung oder Quarantäne nach einer Auslandsreise Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Trifft den Arbeitnehmer aber ein Verschulden an seiner Dienstverhinderung, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

    Fährt etwa ein Mitarbeiter in ein Land mit Reisewarnung und steckt sich dort mit COVID-19 an, wird dies wohl grob fahrlässiges Verhalten darstellen.

    Auch die Missachtung aller Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen (Party,  gemeinsames Trinken aus Gefäßen) kann grobe Fahrlässigkeit begründen.

    Die bekannten Sicherheitsvorschriften (Abstandsregelungen) sind auch bei einem Urlaub im Inland zu beachten, andernfalls könnte der Anspruch auf Entgeltfortzahlung entfallen.

    Falls den Arbeitnehmer kein Verschulden an einer Quarantäne treffen sollte, besteht zumindest für eine Woche ein Anspruch auf Entgeltforzahlung; teilweise wird aufgrund der gegebenen Umstände durch Corona sogar ein Entgeltfortzahlungsanspruch für zwei Wochen vertreten.

    Das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend hat ein Handbuch zu „COVID-19: Urlaub und Entgeltfortzahlung“ zur Klarstellung der Rechtslage veröffentlicht. Das Handbuch können Sie hier downloaden:

    Handbuch zu „COVID-19: Urlaub und Entgeltfortzahlung

    Haben Sie weitere Fragen zu arbeitsrechtlichen Bestimmungen in Zusammenhang mit Corona? Rufen Sie Ihren Steuerberater in Mödling an, wir beraten Sie gerne.

  • COVID-19 Investitionsprämie

    Das Investitionsprämiengesetz (InvPrG) trat am 24. Juli 2020 in Kraft soll für die Unternehmer einen Anreiz zur Durchführung von Investitionen schaffen.

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    COVID-19 Investitionsprämie

    Das Investitionsprämiengesetz (InvPrG) trat am 24. Juli 2020 in Kraft soll für die Unternehmer einen Anreiz zur Durchführung von Investitionen schaffen.

    Was wird gefördert?

    Gefördert werden materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen eines Unternehmens an österreichischen Standorten, für die zwischen dem 1. September 2020 und 28. Februar 2021 die Förderung beantragt werden kann.

    Erste Maßnahmen im Zusammenhang mit der Investition müssen zwischen 1. August 2020 und 28. Februar 2021 gesetzt werden.

    Wie hoch ist die Förderung?

    Die Investitionsprämie beträgt grundsätzlich 7% der Neuinvestitionen. Bei Neuinvestitionen in den Bereichen Digitalisierung, Ökologisierung und Gesundheit und Life-Science wird die Investitionsprämie von 7% auf 14% verdoppelt.

    Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

    Die Förderungen nach dem Investitionsprämiengesetz stellen keine steuerpflichtigen Betriebseinnahmen dar und führen auch nicht zu einer Aufwandskürzung.

    Als Förderungswerber kommen bestehende und neu gegründete Unternehmen aller Branchen und aller Größen in Frage.

    Was wird nicht gefördert?

    • klimaschädliche Investitionen: Investitionen in die Errichtung bzw. Erweiterung von Anlagen, die der Förderung, dem Transport oder der Speicherung fossiler Energieträger dienen sowie die Errichtung von Anlagen, die fossile Energieträger direkt nutzen, ausgenommen durch die Investition wird eine substanzielle Triebhausgasreduktion erzielt,
    • unbebaute Grundstücke,
    • Finanzanlagen,
    • Unternehmensübernahmen und
    • aktivierte Eigenleistungen.

    Das Gesamtfördervolumen beträgt max. EUR 1 Mrd.

    Die Abwicklung wird über die AWS erfolgen.

    Details sollen wieder mittels einer eigenen Förderungsrichtlinie geregelt werden. Sobald die Richtlinie vorliegt informieren wir Sie.

    Ihre Steuerberatung in Mödling steht Ihnen für Fragen zur Investitionsprämie sowie allgemein zu Fragen zu Investitionen jederzeit gerne zur Verfügung. Wir sind Ihr Partner zur Bewältigung der COVID-19 Krise.

     

     

Leistungen

Der Kanzlei

    Personal-
    verrechnung
    Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen wollen, beraten wir Sie in damit zusammenhängenden Rechtsfragen.
    Steuern
    Ein guter Steuerberater erbringt seinen Klienten weit mehr an betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Ersparnis, als er selbst kostet.
    Buchhaltung
    Eine exakte und aussagekräftige Buchhaltung ist unabdingbare Voraussetzung für jede unternehmerische Entscheidung, die auf Zahlen beruht.
    Gründung
    Sie haben schon immer davon geträumt, sich selbständig zu machen? Vertrauen Sie auf unsere Expertise. Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen bei der Unternehmensgründung und greifen daher auf einen breitgefächerten Erfahrungsschatz bei Neugründungen zurück.
    Finanzstraf
    -verfahren
    Sie stecken in einem strittigen Betriebsprüfungsverfahren, sind mit Ermittlungen der Behörde oder einer Strafanzeige konfrontiert? Vertrauen Sie auf unsere Expertise.
    Berufungs-
    verfahren
    Wir vertreten Sie in Berufungsverfahren sowie in Finanzstrafverfahren vor Finanzbehörden.

Die Kanzlei

Das Team & Co

Unsere Arbeit als Steuerberater soll Wirkung zeigen. Ihre Steuerlast soll so gering wie möglich, Ihr Rechnungswesen perfekt organisiert und aussagekräftig sein. Wir bieten Ihnen perfekte Betreuung, ausgezeichnete Fachkenntnisse, tiefe Branchenkenntnisse, modernste Infrastruktur und verlässliche Netzwerke.

Unsere Mitarbeiter

Talent, Esprit und inspirierende Führung sind uns wichtiger als konzeptionelle Rahmenbedingungen. Wir setzen auf Vielfalt bei Bildung, Karriere, Kompetenz & Persönlichkeit

Unser Netzwerk

Um unsere Klienten umfassend beraten zu können, arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Notaren, Rechtsanwälten, IT-Spezialisten, Förderungsspezialisten, Unternehmensberatern und Bankberatern zusammen. Aufgrund unserer Kontakte und jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen für jedes Spezialgebiet einen Topberater zur Verfügung stellen.

Mag. Heinz Kobleder
Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter

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Mag Heinz Kobleder

Enzersdorferstraße 25
2340 Mödling

Das sagen Kunden über uns
  • Gerne wieder!
    Sophia Michaela

    War vor einigen Tagen beim 1. Beratungsgespräch und es war top!

    Man merkt Herrn Kobleder die Erfahrung an. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch.


  • Danke!
    Marius Oberschmidt

    Kann ich jeder Zeit weiter empfehlen!