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Steuerberater

Mag. Heinz Kobleder

Die Kanzlei Kobleder ist eine ambitionierte Steuerberatungskanzlei in Mödling. Wir vertreten unsere Mandanten seit 1991. Unser Portfolio reicht von der Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen über die Steuergestaltung bis hin zu Rechtsmittel- und Strafverfahren.

Weil Sie sich im Fall der Fälle nicht auf Ihr Glück verlassen sollten, vertreten wir Sie kompetent, erfahren und konsequent in allen Verfahren vor Finanzämtern, Krankenkassen, Finanz- und Verwaltungsgerichten.

  • Register der Wirtschaftlichen Eigentümer

    Jährliche Überprüfung und Meldeverpflichtung

    Rechtsträger sind verpflichtet, binnen vier Wochen nach der Fälligkeit der jährlichen Überprüfung eine Meldung abzugeben und entweder die Richtigkeit der Daten zu bestätigen oder die festgestellten Änderungen zu melden.

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    Register der Wirtschaftlichen Eigentümer

    Jährliche Überprüfung und Meldeverpflichtung

    Jährliche Überprüfung und Meldeverpflichtung

     

    Rechtsträger sind verpflichtet, binnen vier Wochen nach der Fälligkeit der jährlichen Überprüfung eine Meldung abzugeben und entweder die Richtigkeit der Daten zu bestätigen oder die festgestellten Änderungen zu melden.

     

    Diese Verpflichtung trifft auch jene Rechtsträger, die eine subsidiäre Meldung der obersten Führungsebene mit automatischer Datenübernahme abgegeben haben. Relevant ist bei diesen das Datum der letzten Meldung, die für den Rechtsträger abgegeben wurde.

     

    Bei Nichteinhaltung dieser Meldeverpflichtung werden Erinnerungsschreiben verschickt, in denen eine Nachfrist zur Abgabe der Meldung von 6 Wochen eingeräumt wird. Erfolgt keine Meldung, so wird die Zwangsstrafe von Euro 1.000 festgesetzt und eine höhere Zwangsstrafe von Euro 4.000 unter einer weiteren Nachfrist von 6 Wochen angedroht.

     

     

    Neuerungen im Hinblick auf Compliance-Packages

     

    Durch die mit BGBl. 25/2021 verlautbarte Novelle des WiEReG wurden einige Verbesserungen im Hinblick auf Compliance-Packages eingeführt, die mit dem 1. April 2021 in Kraft treten:

     

    • Verweise gemäß § 5a Abs. 1 Z 3 WiEReG sind nun allgemein auf Compliance-Packages von übergeordneten Rechtsträgern zulässig
    • Es kann daher ein zentrales Compliance-Package flexibler innerhalb einer Unternehmensgruppe platziert werden und muss nicht notwendigerweise durch den obersten Rechtsträger gemeldet werden.
    • Bei Unternehmensgruppen, bei denen keine wirtschaftlichen Eigentümer ermittelt werden können, kann ein zentrales Compliance-Package bei einer übergeordneten inländischen Ebene platziert werden (die nicht oberster Rechtsträger sein muss), auf das die untergeordneten Rechtsträger verweisen können.
    • In § 5a Abs. 5 WiEReG wurde nun festgelegt, dass keine Bestätigung der Geschäftsführung des Rechtsträgers erforderlich ist, wenn bei einer Ergänzung eines Compliance-Package keine Änderung der relevanten inländischen oder ausländischen übergeordneten Rechtsträger und keine Änderung bei den zu übermittelnden Dokumenten vorgenommen wird. Änderungen der übermittelten E-Mail-Adressen oder im Hinblick auf die Einschränkung des Compliance-Packages erfordern daher nicht die Einholung einer Bestätigung der Geschäftsführung des Rechtsträgers.

     

    Auf der Homepage des BMF sind Länderinformationen zu ausländischen Jurisdiktionen verfügbar, die laufend erweitert werden. Zudem wird auch eine Vorlage für die Erstellung eines Aktenvermerks in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung gestellt.

     

     

    Weitere Neuerungen durch die WiEReG Novelle

     

    • Ausländische Rechtsträger (Gesellschaften, Stiftungen und vergleichbare juristische Personen, deren Sitz sich nicht im Inland oder einem anderen Mitgliedstaat befindet), werden in den Anwendungsbereich des WiEReG aufgenommen, sofern sie sich verpflichten, Eigentum an einem im Inland gelegenen Grundstück zu erwerben. Zu diesem Zweck wird eine neue Rechtsträgerart geschaffen, die zwei Ausprägungen hat: Meldepflichtige ausländische Rechtsträger (Gesellschaft) und meldepflichtige ausländische Rechtsträger (Stiftung).
    • Der Erwerbsvorgang stellt auf § 1 Abs. 1 und 2 GrEStG ab, damit die Regelung parallel zur Selbstbemessung der GrESt angewendet werden kann.
    • Meldepflichtige ausländische Rechtsträger müssen sich vor der Beurkundung eines Vertrages oder Aufnahme einer Notariatsurkunde zum Zwecke des Erwerbs eines im Inland gelegenen Grundstücks in das Ergänzungsregister für sonstige Rechtsträger einzutragen und ihre wirtschaftlichen Eigentümer melden. Zu diesem Zweck haben Sie einen inländischen Parteienvertreter, der auch Zustellungsbevollmächtigter sein muss, mit der Wahrnehmung der Sorgfaltspflichten gemäß diesem Bundesgesetz zu beauftragen.
    • Notare haben sich gemäß § 11 Abs. 1 WiEReG vor den vorgenannten Handlungen zu vergewissern, dass die Meldung an Register der wirtschaftlichen Eigentümer erfolgt ist.
    • Die neue Regelung ist ab dem 1. April 2021 anzuwenden. Die neuen Vorschriften gelten auch für Trusts-und trustähnliche Vereinbarungen deren Sitz sich nicht im Inland oder einem anderen Mitgliedstaat befindet, sofern sie sich verpflichten, Eigentum an einem im Inland gelegenen Grundstück zu erwerben.

     

    Information zur nachträglichen Erlangung der Meldebefreiung

    Aufgrund von Änderungen der Gesellschafterstruktur können bisher meldepflichtige Rechtsträger meldebefreit werden, beispielsweise, weil bei einer GmbH nach einer Änderung der Gesellschafter nur noch natürliche Personen beteiligt sind. Wenn in solchen Fällen die Meldebefreiung in Anspruch genommen werden soll, so die Abgabe einer Meldung erforderlich, mit der die Meldebefreiung in Anspruch genommen wird.

    Dies ist erforderlich, da der Rechtsträger zuvor mit einer Meldung im Sinne des § 6 Abs. 5 WiEReG abweichende wirtschaftliche Eigentümer gemeldet hat und diese Meldung durch den Eintritt der Meldebefreiung nicht aufgehoben wird

     

  • Wohlverhaltensgesetz ist in Kraft getreten – Damit werden Förderungen des Bundes an das steuerliche Wohlverhalten geknüpft

    Das WohlverhaltensG ist mit 1.1.2021 in Kraft getreten und auf Förderungen anzuwenden, die nach dem 31.12.2020 in Kraft treten/erlassen werden

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    Wohlverhaltensgesetz ist in Kraft getreten – Damit werden Förderungen des Bundes an das steuerliche Wohlverhalten geknüpft

    Das WohlverhaltensG ist mit 1.1.2021 in Kraft getreten und auf Förderungen anzuwenden, die nach dem 31.12.2020 in Kraft treten/erlassen werden

    Das WohlverhaltensG ist mit 1.1.2021 in Kraft getreten und auf Förderungen anzuwenden, die nach dem 31.12.2020 in Kraft treten/erlassen werden (ACHTUNG: in vielen Förderrichtlinien sind bereits 2020 ähnliche Ausschlussgründe angeführt).

    Das Gesetz, das keine offizielle Abkürzung besitzt (hier WohlverhaltensG genannt) regelt, dass Unternehmen, die sich „steuerlich nicht wohlverhalten haben“, künftig von der Gewährung von Förderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgeschlossen werden.

    Umfasst sind Förderungen des Bundes aufgrund der COVID-19-Pandemie, also Zuschüsse, die auf Grundlage von § 2 Abs. 2 Z 7 des ABBAG-Gesetzes geleistet werden. Dazu zählen derzeit Fixkostenzuschuss, Umsatzersatz, Verlustersatz und Zuschuss für standortrelevante Unternehmen.

     

    In § 3 WohlverhaltensG sind jene Tatbestände taxativ aufgezählt, die steuerliches Wohlverhalten definieren:

     

    - Kein rechtskräftig festgestellter Missbrauch gem. § 22 BAO innerhalb der letzten drei veranlagten Jahre, der zu einer Änderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage von mind. € 100.000 geführt hat.

     

    - Kein Abzugsverbot gem. § 12 Abs. 1 Z 10 KStG oder keine Hinzurechnung Methodenwechsel iHv mind. €100.000 in den letzten 5 veranlagten Jahren (bei Offenlegung in der Steuererklärung erhöht sich der relevante Betrag auf € 500.000).

     

    Keine Erzielung überwiegender Passiveinkünfte in einem Staat, der in der EU-Liste der nicht kooperativen Hoheitsgebiete genannt ist, für nach 31.12.2018 beginnende Wirtschaftsjahre.

     

    Keine rechtskräftige Finanzstrafe oder Verbandsgeldbuße von mehr als EUR 10.000 in den letzten fünf Jahren vor der Antragstellung.

  • Homeoffice-Maßnahmenpaket 2021

    Am 16. 2. 2021 hat das BMAFJ einen Ministerialentwurf betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz ua geändert werden, zur Begutachtung versandt. Ziel der Änderungen ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Arbeiten aus dem Homeoffice.

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    Homeoffice-Maßnahmenpaket 2021

    Am 16. 2. 2021 hat das BMAFJ einen Ministerialentwurf betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz ua geändert werden, zur Begutachtung versandt. Ziel der Änderungen ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Arbeiten aus dem Homeoffice.

     

    Damit Homeoffice zwischen den Arbeitsvertragsparteien in größerem Ausmaß als bisher vereinbart werden kann, sollen gesetzliche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Im Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) sollen die arbeitsvertragsrechtlichen Bestimmungen zu Homeoffice geschaffen werden. Wesentlich ist die Vorgabe, dass Homeoffice nur im Einvernehmen zwischen den Arbeitsvertragsparteien begründet werden kann.

     

    Bei Homeoffice erbringen Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung unter Verwendung von Informationstechnologien in ihrer Privatwohnung, diese gilt als auswärtige Arbeitsstelle. Die meisten Bestimmungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) samt Verordnungen, wie beispielsweise die Regelungen zur Arbeitsplatzevaluierung, Information und Unterweisung und Präventivdienstbetreuung, sollen auch bei Homeoffice zur Anwendung kommen. Arbeitsstättenbezogene Arbeitsschutzvorschriften sollen hingegen nicht für Arbeiten im Privathaushalt gelten.

     

    Trotzdem sollen Themen wie z.B. Belichtung und Raumtemperatur in der Arbeitsplatzevaluierung zu berücksichtigen sein. Für Homeoffice sollen das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG) uneingeschränkt zur Anwendung kommen. Im AZG soll auch ausdrücklich festgehalten werden, dass eine Beschäftigung einer Arbeitnehmerin/eines Arbeitnehmers "in ihrer/seiner eigenen Wohnung oder sonst außerhalb des Betriebs" als Arbeitszeit gilt.

     

    Dementsprechend sollen steuerliche Regelungen geschaffen werden, die die Kosten der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers aus einer Homeoffice-Tätigkeit angemessen berücksichtigen. Es soll insbesondere vorgesehen werden:

    • Beträge, die die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber zur Abgeltung von Kosten aus der Tätigkeit in der Wohnung (Homeoffice-Tätigkeit) bezahlt, sollen für höchstens 100 Tage im Kalenderjahr bis zu drei Euro pro Homeoffice-Tag im Wege eines Homeoffice-Pauschales steuerfrei ausbezahlt werden können. Wird durch Zahlungen der Arbeitgeberin/des Arbeitgebers das Höchstausmaß des Homeoffice-Pauschales nicht ausgeschöpft, kann die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Werbungskosten in der entsprechenden Höhe ohne Anrechnung auf das Werbungskostenpauschale geltend machen.
    • Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer sollen Ausgaben für die ergonomische Einrichtung ihres häuslichen Arbeitsplatzes außerhalb eines Arbeitszimmers (Schreibtisch, Drehstuhl, Beleuchtung) bis zu einem Betrag von 300 Euro pro Jahr ohne Anrechnung auf das Werbungskostenpauschale als Werbungskosten geltend machen können. Dies soll bereits für das Veranlagungsjahr 2020 gelten, wobei für 2020 und 2021 der Betrag von 300 Euro auf jeweils 150 aufgeteilt wird.
    • Klargestellt soll weiters werden, dass die Zurverfügungstellung digitaler Arbeitsmittel durch die Arbeitgeberin/den Arbeitgeber keinen steuerpflichtigen Sachbezug bei der Arbeitnehmerin/beim Arbeitnehmer darstellt.

     

  • Empfängerbenennung nach § 162 BAO

    Beantragt der Steuerpflichtige, dass Aufwendungen abgesetzt werden, so kann die Abgabenbehörde verlangen, dass der Abgabepflichtige die Gläubiger oder die Empfänger der abgesetzten Beträge genau bezeichnet (§ 162 Abs. 1 BAO). Soweit der Steuerpflichtige die von der Abgabenbehörde verlangten Angaben verweigert, sieht § 162 Abs. 2 BAO zwingend vor, dass die beantragten Ausgaben nicht anzuerkennen sind.

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    Empfängerbenennung nach § 162 BAO

    Beantragt der Steuerpflichtige, dass Aufwendungen abgesetzt werden, so kann die Abgabenbehörde verlangen, dass der Abgabepflichtige die Gläubiger oder die Empfänger der abgesetzten Beträge genau bezeichnet (§ 162 Abs. 1 BAO). Soweit der Steuerpflichtige die von der Abgabengehörde verlangten Angaben verweigert, sieht § 162 Abs. 2 BAO zwingend vor, dass die beantragten Ausgaben nicht anzuerkennen sind. Und zwar auch dann, wenn die Tatsache der Zahlung und deren betriebliche Veranlassung an sich unbestritten sind.

    Für die Anwendung des § 162 Abs 2 BAO genügt es nicht, dass der Empfänger der Leistungen in ein Sozialbetrugsmodell eingebunden war. Es müssen auch Feststellungen zu den Zumeldern bzw Hintermännern oder dazu, dass diese Zumelder dem Steuerpflichtigen bekannt waren, getroffen werden. Notwendig ist auch, konkret festzustellen, inwiefern es branchenüblich ist, über die Empfänger (hier: beauftragte Subunternehmer) Informationen einzuholen.

    § 162 BAO beruht auf dem Grundsatz, dass das, was bei dem einen Abgabepflichtigen abzusetzen ist, bei dem anderen versteuert werden muss, wenn nicht steuerpflichtige Einnahmen unversteuert bleiben sollen. Daher kann die Absetzung von Betriebsausgaben trotz feststehender sachlicher Berechtigung abgelehnt werden, solange nicht die Möglichkeit, die entsprechenden Einnahmen beim Empfänger zu besteuern, dadurch sichergestellt ist, dass der Steuerpflichtige den Empfänger konkret genannt hat.

    Dem Steuerpflichtigen dürfen aber keine offenbar unerfüllbaren Aufträge zum Nachweis der Empfänger erteilt werden. "Offenbar unerfüllbar" sind derartige Aufträge dann, wenn eine unverschuldete, tatsächliche Unmöglichkeit, die Empfänger der geltend gemachten Betriebsausgaben namhaft zu machen, vorliegt (VwGH 13.11.2019, Ra 2018/13/0107)

Leistungen

Der Kanzlei

    Personal-
    verrechnung
    Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen wollen, beraten wir Sie in damit zusammenhängenden Rechtsfragen.
    Steuern
    Ein guter Steuerberater erbringt seinen Klienten weit mehr an betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Ersparnis, als er selbst kostet.
    Buchhaltung
    Eine exakte und aussagekräftige Buchhaltung ist unabdingbare Voraussetzung für jede unternehmerische Entscheidung, die auf Zahlen beruht.
    Gründung
    Sie haben schon immer davon geträumt, sich selbständig zu machen? Vertrauen Sie auf unsere Expertise. Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen bei der Unternehmensgründung und greifen daher auf einen breitgefächerten Erfahrungsschatz bei Neugründungen zurück.
    Finanzstraf
    -verfahren
    Sie stecken in einem strittigen Betriebsprüfungsverfahren, sind mit Ermittlungen der Behörde oder einer Strafanzeige konfrontiert? Vertrauen Sie auf unsere Expertise.
    Berufungs-
    verfahren
    Wir vertreten Sie in Berufungsverfahren sowie in Finanzstrafverfahren vor Finanzbehörden.

Die Kanzlei

Das Team & Co

Unsere Arbeit als Steuerberater soll Wirkung zeigen. Ihre Steuerlast soll so gering wie möglich, Ihr Rechnungswesen perfekt organisiert und aussagekräftig sein. Wir bieten Ihnen perfekte Betreuung, ausgezeichnete Fachkenntnisse, tiefe Branchenkenntnisse, modernste Infrastruktur und verlässliche Netzwerke.

Unsere Mitarbeiter

Talent, Esprit und inspirierende Führung sind uns wichtiger als konzeptionelle Rahmenbedingungen. Wir setzen auf Vielfalt bei Bildung, Karriere, Kompetenz & Persönlichkeit

Unser Netzwerk

Um unsere Klienten umfassend beraten zu können, arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Notaren, Rechtsanwälten, IT-Spezialisten, Förderungsspezialisten, Unternehmensberatern und Bankberatern zusammen. Aufgrund unserer Kontakte und jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen für jedes Spezialgebiet einen Topberater zur Verfügung stellen.

Mag. Heinz Kobleder
Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter

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Mag Heinz Kobleder

Enzersdorferstraße 25
2340 Mödling

Das sagen Kunden über uns
  • Gerne wieder!
    Sophia Michaela

    War vor einigen Tagen beim 1. Beratungsgespräch und es war top!

    Man merkt Herrn Kobleder die Erfahrung an. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch.


  • Danke!
    Marius Oberschmidt

    Kann ich jeder Zeit weiter empfehlen!