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Steuerberater

Mag. Heinz Kobleder

Die Kanzlei Kobleder ist eine ambitionierte Steuerberatungskanzlei in Mödling. Wir vertreten unsere Mandanten seit 1991. Unser Portfolio reicht von der Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen über die Steuergestaltung bis hin zu Rechtsmittel- und Strafverfahren.

Weil Sie sich im Fall der Fälle nicht auf Ihr Glück verlassen sollten, vertreten wir Sie kompetent, erfahren und konsequent in allen Verfahren vor Finanzämtern, Krankenkassen, Finanz- und Verwaltungsgerichten.

  • virtuelle Generalversammlung bei GmbHs

    Das COVID-19-GesG sieht vor, dass zur Verhinderung der Verbreitung der COVID-19-Pandemie Generalversammlungen von GmbHs auch virtuell stattfinden können.

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    virtuelle Generalversammlung bei GmbHs

    Das COVID-19-GesG sieht vor, dass zur Verhinderung der Verbreitung der COVID-19-Pandemie Generalversammlungen von GmbHs auch virtuell stattfinden können.

    Virtuelle Versammlungen sind für die folgenden Rechtsformen möglich:

    • Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH)

    • Aktiengesellschaften (AG)

    • Personengesellschaften

    • Genossenschaften

    • Privatstiftungen

    • Vereine

    • Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit

    • Kleine Versicherungsvereine

    • Sparkassen

    Die COVID-19-GesV enthält allgemeine Bestimmungen zur Zulässigkeit von virtuellen Versammlungen (dies betrifft z.B. Aufsichtsratssitzungen, Generalversammlungen von GmbHs oder Geschäftsführer-/Vorstands-Sitzungen) und darüber hinaus spezielle Sonderbestimmungen für die Zulässigkeit von virtuellen Hauptversammlungen einer AG und Generalversammlungen einer Genossenschaft oder eines Vereins. 

    Teilnehmer einer virtuellen Versammlung müssen mittels akustischer und optischer Zweiweg-Verbindung in Echtzeit verbunden werden und jeder Teilnehmer muss die Möglichkeit haben, sich zu Wort zu melden und an Abstimmungen teilzunehmen. Für die Zulässigkeit einer solchen virtuellen Versammlung genügt es aber auch, wenn sich maximal die Hälfte der Teilnehmer nur akustisch (per Telefon) mit der Versammlung verbindet. 

    Das Organ oder das Organmitglied, welches die betreffende Versammlung einberuft, entscheidet auch über die Durchführung und die Verbindungstechnologie einer virtuellen Versammlung. In der Einberufung sind die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme anzugeben (zB Skype, Microsoft Teams etc.).

    Das Justizministerium hat einen detaillierten Erlass herausgegeben, in der die Voraussetzungen für die Abhaltung einer virtuellen Generalversammlung beschrieben werden. Den Erlaß finden Sie hier: Erlaß zu virtuellen Generalversammlungen.

    Ihre Steuerberatung in Mödling berät Sie laufend zu allen Fragen zur Corona-19-Krise auf Wunsch auch gerne Online.

     

     

  • Gastronomiepaket der Bundesregierung

    Die Bundesregierung hat Steuererleichterungen vorgestellt, mit denen Gastronomiebetriebe um 500 Mio. Euro entlastet werden sollen.

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    Gastronomiepaket der Bundesregierung

    Die Bundesregierung hat Steuererleichterungen vorgestellt, mit denen Gastronomiebetriebe um 500 Mio. Euro entlastet werden sollen.

    Die Umsatzsteuer auf nicht-alkoholische Getränke  für Umsätze im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 sinkt auf 10 Prozent.

    Die Pauschalierungsgrenze wird von 255.000 auf 400.000 Euro erhöht. Zugleich werden die steuerlich als Betriebsausgabe absetzbare Grundpauschale von 10 auf 15 Prozent des Umsatzes und der im Grundpauschale absetzbare Mindestbetrag von 3.000 auf 6.000 Euro erhöht.

    Das Mobilitätspauschale, ein weiterer pauschal ermittelter Betriebsausgabenposten, soll ebenfalls steigen.

    Die Höchstgrenze für steuerfreie Gutscheine steigt von derzeit 4,4 Euro auf 8 Euro (im Gasthaus verwendbar) und von 1,1 Euro auf 2 Euro (für Lebensmittelgeschäfte).

    Geschäftsessen sollen künftig zu 75 Prozent statt zu 50 Prozent absetzbar sein. Das entspricht 25

    Die Schaumweinsteuer wird gestrichen.

     

     

  • Weiterbeschäftigung eines gekündigten Mitarbeiters als geringfügig Beschäftigten

    Vorsicht Fallen!

    Bei vielen Unternehmen werden wegen der Corona Krise Mitarbeiter gekündigt, sollen aber geringfügig weiterbeschäftigt werden. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen.

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    Weiterbeschäftigung eines gekündigten Mitarbeiters als geringfügig Beschäftigten

    Vorsicht Fallen!

    Bei vielen Unternehmen werden wegen der Corona Krise Mitarbeiter gekündigt, sollen aber geringfügig weiterbeschäftigt werden. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen.

    Dabei muss unbedingt beachtet werden, dass der Mitarbeiter nur dann einen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, wenn zwischen dem Vollarbeitsverhältnis und der geringfügigen Beschäftigung beim selben Dienstgeber mindestens ein Zeitraum von einem Monat liegt, in dem der Mitarbeiter nicht beschäftigt wurde.

    Wird dies nicht beachtet, verliert der Mitarbeiter seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

    Kommt es während der geringfügigen Beschäftigung auch nur in einem einzigen Monat zu einer Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze, verliert der Dienstnehmer das Arbeitslosengeld nicht nur für den jeweili­gen Überschreitungsmonat, sondern grundsätzlich für alle nachfolgenden Monate. Es können sich somit auch bei Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze in nur einem Monat hohe Rückzahlungspflichten für mehrere Monate oder gar Jahre ergeben. (Erkenntnis des VWGH vom 6.3.2018, Ra 2017/08/0048).

    Ihr Steuerberater in Wien berät Sie in allen Fragen rund um die Beschäftigung von Mitarbeitern.

  • elektronischer Rechtsverkehr für Unternehmer

    Seit 1.1.2020 darf jedermann) am elektronischen Verkehr mit Gerichten und Verwaltungsbehörden teilnehmen E-Government-Gesetz (E-GovG). Gleichzeitig wurde eine Verpflichtung für Unternehmer zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung (E-Zustellung) eingeführt.

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    elektronischer Rechtsverkehr für Unternehmer

    Seit 1.1.2020 darf jedermann) am elektronischen Verkehr mit Gerichten und Verwaltungsbehörden teilnehmen E-Government-Gesetz (E-GovG). Gleichzeitig wurde eine Verpflichtung für Unternehmer zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung (E-Zustellung) eingeführt.

    Die Verpflichtung zur Teilnahme gilt für alle Unternehmen. Betroffen sind daher „Natürliche Personen (zB freie Dienstnehmer, freiberuflich Tätige), juristischen Personen, Personengesellschaften, Personengemeinschaften und Personenvereinigungen mit Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Österreich, die der Allgemeinheit oder einem bestimmten Personenkreis Waren, Werk- und Dienstleistungen gegen Entgelt anbieten oder im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen oder Einkünfte gemäß § 2 Abs. 3 Z 1 bis 3 und 6 des Einkommensteuergesetzes 1988 – EStG 1988, BGBl. Nr. 400/1988, erzielen und sowie Unternehmen, die ohne Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Österreich, die Einkünfte gemäß § 98 Abs. 1 Z 1 bis 3 und 6 EStG 1988 erzielen.“

    Ausgenommen sind Unternehmen, die

    • die jährliche Umsatzgrenze von EUR 35.000,00 zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung nicht erreichen (Kleinunternehmer) oder
    • nicht über die technischen Voraussetzungen für die E-Zustellung bzw. keinen Internet-Anschluss verfügen.

    Elektronische Zustellungen nach diesen Bestimmungen dürfen ausnahmslos von Behörden und Verantwortlichen des öffentlichen Bereichs vorgenommen werden. Die Registrierung, Änderung von Daten, Eintragung von Abwesenheiten sowie Abholung der elektronisch zugestellten Post erfolgt für juristische Personen über das USP-Portal und für natürliche Personen entweder über die Homepage www.oesterreich.gv.at oder die App „Digitales Amt“. Steht ein neues Schriftstück zur Abholung bereit, wird dies dem Teilnehmer per E-Mail mitgeteilt.

    Sanktionen für Unternehmen die nicht an der elektronischen Zustellung teilnehmen, obwohl sie dazu verpflichtet wären, sind aktuell nicht vorgesehen. Sollte keine elektronische Zustellmöglichkeit vorhanden sein, werden die Behörden Zustellungen – wie bisher – per Post vornehmen.

    Ihr Steuerberater in Wien ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um den elektronischen Rechtsverkehr für Unternehmen. Besuchen Sie regelmäßig unsere Website, wir halten Sie zu allen Fragen zur Wirtschaft auf dem Laufenden.

     

     

  • Fixkostenzuschuss aus dem Corona Hilfsfonds

    Von 20. Mai 2020 bis 31. August 2021 können Unternehmer einen Antrag für einen Fixkostenzuschuss einbringen. Anspruchsberechtigt sind alle Unternehmen, die durch die Corona-Krise im Zeitraum zwischen 16. März 2020 und 15. September 2020 Umsatzausfälle von mindestens 40 Prozent haben.

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    Fixkostenzuschuss aus dem Corona Hilfsfonds

    Von 20. Mai 2020 bis 31. August 2021 können Unternehmer einen Antrag für einen Fixkostenzuschuss einbringen. Anspruchsberechtigt sind alle Unternehmen, die durch die Corona-Krise im Zeitraum zwischen 16. März 2020 und 15. September 2020 Umsatzausfälle von mindestens 40 Prozent haben.

     

    Voraussetzungen

    - Standort und Geschäftstätigkeit in Österreich

    - Fixkosten in Österreich operativ angefallen

    - Umsatzverlust von mehr als 40% durch Corona Krise

    - sämtliche zumutbare Maßnahmen, um die Fixkosten zu reduzieren und die Arbeitsplätze in Österreich zu erhalten müssen gesetzt werden

    - vor der Covid-19-Krise ein gesundes Unternehmen im Sinne der AGVO EU-Definition „Unternehmen in Schwierigkeiten“ (UiS) 

     

    Keinen Anspruch auf Zuschussgewährung haben Unternehmen,

    - die im Mehrheitseigentum von Gebietskörperschaften stehen und sonstige Einrichtungen öffentlichen Rechts,

    - aus dem Finanz- und Versicherungsbereich (Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Wertpapierdienstleistungen, Pensionskassen und andere Finanzunternehmen),

    - die mehr als 250 Mitarbeiter zum 31.12.2019 beschäftigten und mehr als 3% der Mitarbeiter während der Krise gekündigt haben, anstelle das Instrument der Kurzarbeit einzusetzen, 

    - die in den letzten 3 Jahren gegen das Abzugsverbot des § 12 KStG verstoßen haben (Lizenz-/Zinszahlungen innerhalb eines Konzerns, welche bei der empfangenden Gesellschaft keiner Besteuerung oder einem Steuersatz von weniger als 10% unterliegen),

    - in den letzten 5 Jahren rechtskräftig zu einer Finanzstrafe oder Verbandsgeldbuße verurteilt wurden (ausgenommen Finanzordnungswidrigkeit)

     

    Berechnung des Fixkostenzuschusses

    Der Fixkostenzuschuss ist gestaffelt und abhängig vom Umsatzausfall des Unternehmens:

    - Umsatzausfall 40 – 60%: 25% der Fixkosten werden ersetzt; gedeckelt mit 30 Mio €

    - 60 – 80% Ausfall: 50% Ersatzleistung; gedeckelt mit 60 Mio €

    - 80-100% Ausfall: 75% Ersatzleistung; gedeckelt mit 90 Mio €

    - Der Fixkostenzuschuss ist steuerfrei kürzt jedoch die abzugsfähige Aufwendungen

    - Zahlungen aus anderen öffentliche Zuwendungen oder nach dem Epidemiegesetz mindern den Fixkostenzuschuss, ausgenommen davon sind Zahlungen für Kurzarbeit und den Härtefallfonds

     

    Der Umsatzausfall ist wie folgt zu berechnen:

    Die Umsatzerlöse aus den Waren-/Leistungserlösen laut Steuererklärung sind für die Werte 2020 mit 2019 vergleichen

     

    Entweder sind zu vergleichen

    - das 2. Quartal 2020 mit dem 2. Quartal 2019, 

    - oder maximal 3 zusammenhängende Perioden im Zeitraum 16.3. – 15.9.2020 von je 30 Tagen; zB 16.3.-15.6., 16.6.-15.9.) mit dem entsprechenden Vorjahr

    - Bei Neugründungen ist eine Plausibilisierung anhand der Planungen vorzunehmen, bei Umgründungen ist auf die jeweilige wirtschaftliche Voreinheit abzustellen

     

    Zu den Fixkosten zählen:

    o Geschäftsraummieten und Pachten, 

    o betriebliche Versicherungsprämien,

    o Zinsaufwendung (sofern die Kredite nicht an verbundene Unternehmen weitergegeben werden),

    o Finanzierungskostenanteil der Leasingraten,

    o Lizenzgebühren (sofern die empfangende Gesellschaft nicht konzernzugehörig oder demselben Eigentümer zuzurechnen ist),

    o Aufwendungen für Strom / Gas / Telekommunikation

    o Wertverlust verderblicher/saisonaler Waren, bei Wertverlust von mehr als 50% während der Covid-Maßnahmen,

    o Fiktiver Unternehmerlohn bei Einzelunternehmen/Personengesellschaften; maßgebend ist die Basis des letztveranlagten Jahres; mindestens € 666,67 – maximal € 2.666,67; Nebeneinkünfte mindern die Bemessungsgrundlage

    o Personalaufwand, der ausschließlich für Stornierungen und Umbuchungen angefallen ist,

    o Beratungskosten für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter bis € 500 wenn der Fixkostenzuschuss weniger als € 12.000,00 beträgt,

    o Aufwendungen für sonstige vertragliche betriebsnotwendige, nicht das Personal betreffende, Zahlungsverpflichtungen. Dazu zählen zB Buchhaltungs- und Bilanzkosten, Jahresbeträge für Werbung, Tourismusbeträge, etc.

    • Bei Einnahmen-/Ausgabenrechnern sind die Umsätze und Fixkosten nach dem Zu/Abflussprinzip zu ermitteln, sofern die Zu-/Abflüsse nicht willkürlich sind und zu Verschiebungen führen

     

    Beantragung

    • Die Beantragung ist seit 20.5.2020 möglich

    • Korrekturen und Ergänzungen der Beantragung sind bei der letzten Beantragung (ab 19.11.2020) vorzunehmen

    • Ein einmal gewählter Betrachtungszeitraum gilt auch für die folgenden Tranchen

    • Das Finanzamt erstellt eine Risikoanalyse und COFAG AG (das ist die eigens geschaffene Abwicklungsstelle für den Corona Hilfsfonds) prüft und entscheidet über den Antrag

    • Die tatsächlichen Auszahlungen erfolgen über die COFAG. Die COFAG kann ergänzende Unterlagen anfordern.

    • Für die Einreichung ist eine Bestätigung eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Bilanzbuchhalters erforderlich. Die Bestätigung entfällt, wenn der gesamte Zuschuss weniger als € 12.000,00 beträgt – darüber hinaus bis zum Betrag von gesamt € 90.000,00 lediglich eine Plausibilitätsprüfung erforderlich. Ab dem Zuschussbetrag von € 90.000,00 ist eine detaillierte Überprüfung und Bestätigung erforderlich.

     

    Auflagen und Bedingungen

    • Unternehmen dürfen keine Boni im Ausmaß von mehr als 50% des Vorjahres an Geschäftsführer oder Vorstand gewähren; weiters sind Entnahmen und Dividendenzahlungen auf die wirtschaftliche Situation anzupassen (Dividendenbeschlussverbot von 16.3.2020 – 16.3.2021) und bis drei Monate nach letzter Zuschusszahlung eine maßvolle Dividendenpolitik zu betreiben.

    • Ein Unternehmerlohn ist zulässig

    • Aufnahme in die Transparenzdatenbank

     

    Ihre Steuerberatung in Wien steht für weitere Informationen und Tipps zum Fixkostenzuschuss aus dem Hilfsfonds gerne  zur Verfügung. Wir sind Ihr Partner bei der Antragstellung und finden für Sie die optimale Antragsvariante. Wenn Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie uns an.

Leistungen

Der Kanzlei

    Personal-
    verrechnung
    Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen wollen, beraten wir Sie in damit zusammenhängenden Rechtsfragen.
    Steuern
    Ein guter Steuerberater erbringt seinen Klienten weit mehr an betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Ersparnis, als er selbst kostet.
    Buchhaltung
    Eine exakte und aussagekräftige Buchhaltung ist unabdingbare Voraussetzung für jede unternehmerische Entscheidung, die auf Zahlen beruht.
    Gründung
    Sie haben schon immer davon geträumt, sich selbständig zu machen? Vertrauen Sie auf unsere Expertise. Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen bei der Unternehmensgründung und greifen daher auf einen breitgefächerten Erfahrungsschatz bei Neugründungen zurück.
    Finanzstraf
    -verfahren
    Sie stecken in einem strittigen Betriebsprüfungsverfahren, sind mit Ermittlungen der Behörde oder einer Strafanzeige konfrontiert? Vertrauen Sie auf unsere Expertise.
    Berufungs-
    verfahren
    Wir vertreten Sie in Berufungsverfahren sowie in Finanzstrafverfahren vor Finanzbehörden.

Die Kanzlei

Das Team & Co

Unsere Arbeit als Steuerberater soll Wirkung zeigen. Ihre Steuerlast soll so gering wie möglich, Ihr Rechnungswesen perfekt organisiert und aussagekräftig sein. Wir bieten Ihnen perfekte Betreuung, ausgezeichnete Fachkenntnisse, tiefe Branchenkenntnisse, modernste Infrastruktur und verlässliche Netzwerke.

Unsere Mitarbeiter

Talent, Esprit und inspirierende Führung sind uns wichtiger als konzeptionelle Rahmenbedingungen. Wir setzen auf Vielfalt bei Bildung, Karriere, Kompetenz & Persönlichkeit

Unser Netzwerk

Um unsere Klienten umfassend beraten zu können, arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Notaren, Rechtsanwälten, IT-Spezialisten, Förderungsspezialisten, Unternehmensberatern und Bankberatern zusammen. Aufgrund unserer Kontakte und jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen für jedes Spezialgebiet einen Topberater zur Verfügung stellen.

Mag. Heinz Kobleder
Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter

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So erreichen Sie uns

Mag Heinz Kobleder

Enzersdorferstraße 25
2340 Mödling

Das sagen Kunden über uns
  • Gerne wieder!
    Sophia Michaela

    War vor einigen Tagen beim 1. Beratungsgespräch und es war top!

    Man merkt Herrn Kobleder die Erfahrung an. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch.


  • Danke!
    Marius Oberschmidt

    Kann ich jeder Zeit weiter empfehlen!