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Steuerberater

Mag. Heinz Kobleder

Die Kanzlei Kobleder ist eine ambitionierte Steuerberatungskanzlei in Mödling. Wir vertreten unsere Mandanten seit 1991. Unser Portfolio reicht von der Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen über die Steuergestaltung bis hin zu Rechtsmittel- und Strafverfahren.

Weil Sie sich im Fall der Fälle nicht auf Ihr Glück verlassen sollten, vertreten wir Sie kompetent, erfahren und konsequent in allen Verfahren vor Finanzämtern, Krankenkassen, Finanz- und Verwaltungsgerichten.

  • COVID-19-Rücklage - Verluste aus 2020 können rückgetragen werden

    Das BMF hat die „COVID-19-Verlustberücksichtigungsverordnung“ erlassen und Details und Voraussetzungen zu einer „COVID 19-Rücklage“, dem Verlustrücktrag für 2019 bzw. 2018 und die Möglichkeit zur Herabsetzung der ESt-/KöSt Vorauszahlungen 2019 festgelegt.

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    COVID-19-Rücklage - Verluste aus 2020 können rückgetragen werden

    Das BMF hat die  „COVID-19-Verlustberücksichtigungsverordnung“ erlassen und Details und Voraussetzungen zu einer „COVID 19-Rücklage“, dem Verlustrücktrag für 2019 bzw. 2018 und die Möglichkeit zur Herabsetzung der ESt-/KöSt Vorauszahlungen 2019 festgelegt.

    Verluste aus betrieblichen Einkünften, die bei der Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte im Rahmen der Veranlagung 2020 nicht ausgeglichen werden, können im Rahmen der Veranlagung 2019 bis zu 5 Mio EUR vom Gesamtbetrag der Einkünfte vor Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen abgezogen werden (Verlustrücktrag). Soweit ein Abzug im Rahmen der Veranlagung 2019 nicht möglich ist, kann dieser unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der Veranlagung 2018 erfolgen.

    Voraussetzungen

    • Die Verluste müssen durch ordnungsmäßige Buchführung oder Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt worden sein.
    • Der Verlustrücktrag erfolgt auf Antrag. Wurde das betreffende Jahr bereits rechtskräftig veranlagt, gilt der Antrag als rückwirkendes Ereignis im Sinne der Bundesabgabenordnung.
    • Soweit Verluste aus der Veranlagung 2020 nicht rückgetragen werden, können sie in Folgejahren abgezogen werden (Verlustabzug).

    COVID-19-Rücklage

    Voraussichtliche betriebliche Verluste 2020 können bereits im Rahmen der Veranlagung 2019 bei Ermittlung des Gesamtbetrages der Einkünfte durch einen besonderen Abzugsposten (COVID-19-Rücklage) unter folgenden Voraussetzungen berücksichtigt werden.

    -  Der Gesamtbetrag der betrieblichen Einkünfte muss im Jahr 2019 positiv und im Jahr 2020 voraussichtlich negativ sein.

    - Die COVID-19-Rücklage kürzt den Gesamtbetrag der Einkünfte 2019. Sie lässt die Höhe der betrieblichen Einkünfte unberührt.

    - Sie beträgt ohne weiteren Nachweis bis zu 30% des positiven Gesamtbetrages der betrieblichen Einkünfte 2019, wenn die Vorauszahlungen Null betragen bzw. auf Höhe der Mindestkörperschaftsteuer festgesetzt wurden.

    - Sie beträgt bis zu 60% des positiven Gesamtbetrages der betrieblichen Einkünfte 2019, insoweit ein voraussichtlicher negativer Gesamtbetrag der betrieblichen Einkünfte 2020 glaubhaft gemacht wird.

    - Sie darf maximal 5 Millionen Euro betragen.

    Bei Unternehmensgruppen darf eine COVID-19-Rücklage nur durch den Gruppenträger gebildet werden (das Höchstausmaß richtet sich nach der Anzahl der Gruppenmitglieder zuzüglich des Gruppenträgers).

    Die bei der Veranlagung 2019 berücksichtigte COVID-19-Rücklage ist im Rahmen der Veranlagung 2020 als Hinzurechnungsposten bei der Ermittlung des Gesamtbetrages der betrieblichen Einkünfte anzusetzen. Dieser lässt die Höhe der betrieblichen Einkünfte unberührt.

    Die Bildung einer COVID-19-Rücklage erfolgt auf Antrag, welcher ab 21. September 2020 gestellt werden kann. Wurde das betreffende Jahr bereits rechtskräftig veranlagt, gilt der Antrag als rückwirkendes Ereignis im Sinne der Bundesabgabenordnung.

    Herabsetzung von Vorauszahlungen für 2019

    Sind die Voraussetzungen für die Berücksichtigung einer COVID-19-Rücklage im Rahmen der Veranlagung 2019 gegeben, kann bis zur Abgabe der Steuererklärung für 2019 beantragt werden, die Vorauszahlungen an Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer für das Jahr 2019 nachträglich herabzusetzen.

    Tatsächlicher Verlustrücktrag

    Sollten nach Hinzurechnung der COVID-19-Rücklage noch Verluste des Jahres 2020 verbleiben, können diese in das Jahr 2019 rückgetragen werden.

    Wird durch den bei der Veranlagung 2019 zu berücksichtigenden Verlustrücktrag aus dem Jahr 2020 der Höchstbetrag nicht ausgeschöpft, kann insoweit eine Berücksichtigung des Verlustrücktrages im Rahmen der Veranlagung 2018 beantragt werden. Dabei gilt:

    - Ein Höchstbetrag von 2 Mio EUR

    - Soweit Verluste aus der Veranlagung 2020 weder bei der Veranlagung 2019 noch bei der Veranlagung 2018 berücksichtigt werden, können sie ab dem Veranlagungszeitraum 2021 abgezogen werden (Verlustabzug).

    Für die Übertragung des Verlustrücktrages auf einen anderen Steuerpflichtigen gelten die für den Verlustabzug bestehenden Grundsätze. Eine Übertragung des Verlustrücktrages im Rahmen von Umgründungen auf den Rechtsvorgänger ist nicht zulässig.

    Die BMF Verordnung können Sie hier downloaden: COVID-19-Verlustberücksichtigungsverordnung

    Wir berücksichtigen diese Verordnung im Rahmen der Bilanzerstellung für Sie automatisch. Wenn Sie mehr Informationen benötigen, kontaktieren Sie Ihre professionelle Steuerberatung Mödling.

  • Stundung von ÖGK-Beiträgen: Nationalrat beschließt Stundungspaket

    Dienstgeber, die mit coronabedingten Liquiditätsproblemen konfrontiert waren, erfolgte eine unbürokratische und verzugszinsenfreie Stundung der Beiträge für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020.

    Im Rahmen eines zweiten Stundungspaketes verabschiedete der Nationalrat Ende Mai weitere Maßnahmen zur Unterstützung der von der Pandemie besonders betroffenen Unternehmen.

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    Stundung von ÖGK-Beiträgen: Nationalrat beschließt Stundungspaket

    Dienstgeber, die mit coronabedingten Liquiditätsproblemen konfrontiert waren, erfolgte eine unbürokratische und verzugszinsenfreie Stundung der Beiträge für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020.

    Im Rahmen eines zweiten Stundungspaketes verabschiedete der Nationalrat Ende Mai weitere Maßnahmen zur Unterstützung der von der Pandemie besonders betroffenen Unternehmen. Nun wurde ein weiteres Stundungspaket gesetzlich fixiert, es tritt rückwirkend mit 1.6.2020 in Kraft. Es gibt der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) den Handlungsspielraum, Betriebe weiterhin bei coronabedingten Liquiditätsengpässen zu entlasten. Die Vorschreibung von Säumniszuschlägen bei Meldeverspätungen (ausgenommen bei verspäteter Anmeldung) wird per Gesetz ebenfalls bis 31.8.2020 ausgesetzt.

    Die nunmehr geltende Vorgehensweise im Detail

    Beitragszeiträume Februar bis April 2020 


    Diese Beiträge wurden bisher bei coronabedingten Zahlungsschwierigkeiten verzugszinsenfrei bis 31.5.2020 gestundet. Sie sind bis spätestens 15.1.2021 zu überweisen. Dabei fallen weiter keine Verzugszinsen an. Sollten die Liquiditätsprobleme am 15.1.2021 weiterhin bestehen, so besteht die Möglichkeit, die offenen Beiträge über Antrag auf elf  Raten beginnend mit Februar aufzuteilen. Diesbezügliche Anträge können erst ab Jänner 2021 gestellt werden. Die Regelung hilft Betrieben bei coronabedingten Schwierigkeiten. Natürlich können die offenen Beiträge auch schon im Laufe des Jahres 2020 bezahlt werden.



    Beitragszeiträume ab Mai 2020 

    Für Beitragszeiträume Mai bis Dezember 2020 sieht das Gesetz bei coronabedingten Zahlungsschwierigkeiten die Möglichkeit von Stundungen für maximal drei Monate und Ratenzahlungen bis längstens Dezember 2021 vor. Dabei fallen Verzugszinsen an. Die Beiträge sind bei Selbstabrechnerbetrieben mit Ende des Kalendermonates fällig und bis zum 15. des Folgemonates inkl. Respiro einzuzahlen. Anträge für die Monate Mai/Juni/Juli können ab sofort gestellt werden. Die coronabedingten Zahlungsschwierigkeiten sind glaubhaft zu machen. Dazu stellt die ÖGK ein entsprechendes Formular auf ihrer Website bzw. im Online-Portal WEBEKU zur Verfügung. 

    Für die Ratenvereinbarungen ist zu beachten, dass die Bearbeitung eines Ratenansuchens ohne erstattete monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) nicht möglich ist. Erstatten Sie daher im Falle der Beantragung einer Ratenzahlung die mBGM für den Beitragszeitraum Juli möglichst frühzeitig, Ihr Ansuchen kann sodann rascher bearbeitet werden.



    Grundregeln der Lohnverrechnung gelten weiterhin 


    An der gesetzlichen Fälligkeit der Beiträge ändert sich trotz Stundungen und Ratenzahlungen nichts. Auch die sonstigen Meldeverpflichtungen (Anmeldung, Abmeldung, mBGM etc.) sind unverändert einzuhalten.


    Ausnahmen: Kurzarbeit und Risikofreistellung


    Die Beiträge für Mitarbeiter in Kurzarbeit, Risikofreistellung oder Absonderung sind von den Stundungen bzw. Ratenvereinbarungen ausgenommen. Diese sind nach der gesetzlichen Regelung bis zum 15. des auf die Beihilfenauszahlung zweitfolgenden Kalendermonates an die ÖGK zu entrichten. Das gilt sowohl für Beitragszeiträume Februar bis April als auch Mai bis Dezember 2020.

     

    Das ÖGK Antragsformular können Sie hier downloaden: Antrag auf Ratenzahlung bzw. Stundung auf Grund der Coronavirus-Pandemie

     

    Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung zur Stundung von ÖGK-Beiträgen. Nehmen Sie rechtzeit mit Ihrem Steuerberater in Mödling Kontakt auf.

  • Brexit - Folgen für Limited Liability Companies

    Achtung Handlungsbedarf

    Mit Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit fällt für im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland registrierte Limited Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen weg. Das BMF vertritt den Standpunkt, dass die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw. ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich zieht

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    Brexit - Folgen für Limited Liability Companies

    Achtung Handlungsbedarf

    Mit Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit fällt für im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland registrierte Limited Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen weg. Das BMF vertritt den Standpunkt, dass die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw. ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des  Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich zieht; von einem „automatisch eintretenden“, steuerneutralen Rechtsformwechsel ist nicht auszugehen. Allerdings kann nach Ansicht des BMF (solange eine Anerkennung dieser Gesellschaften noch erfolgt, letztmalig somit zum Stichtag 31.12.2020) eine Umwandlung nach Art. II UmgrStG vorgenommen werden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt werden.

    Der  Brexit  kann  auf  im  österreichischen  Firmenbuch als Zweigniederlassungen eingetragene Gesellschaften,  die  im  VK  gegründet  wurden,  unmittelbare Auswirkungen haben.  Dies  ist  dann  der  Fall,  wenn  Limited  Liability  Companies  ihren Verwaltungssitz nicht  im  Staat  ihres registermäßigen Sitzes, sondern in Österreich haben. Bei solchen Gesellschaften ist die österreichische „Zweigniederlassung“  eigentlich  die  Hauptniederlassung  bzw.  der  tatsächliche  Sitz  der Hauptverwaltung (Verwaltungssitz). Dass diese Gesellschaften dennoch in Österreich als Gesellschaften des VK anerkannt werden, beruht auf der Judikatur des Europäischen Gerichtshofs zur Niederlassungsfreiheit, die nach dem Brexit auf das Vereinigte Königreich aber nicht mehr anwendbar ist.

    Mit   dem   Brexit-Begleitgesetz 2019,   wurde   für   solche  Gesellschaften  eine  bis 31.12.2020 bzw.  bis  zum  Inkrafttreten  eines  Austrittsabkommens  gemäß Art.50  Abs.2  EUV  befristete Übergangsregelung dahingehend  geschaffen,  dass  bis  zu  diesem Zeitpunkt  das  Vereinigte  Königreich  weiter  als  Mitgliedstaat  der  Europäischen  Union  gilt  und  damit auch die oben dargestellte Judikatur anzuwenden ist. Mit Ablauf dieser Übergangsfrist  endet – mit dem Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit – für  im  Vereinigten  Königreich  Großbritannien  und  Nordirland  registrierte Limited  Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen. Damit droht auch eine persönliche Haftung der Gesellschafter. Verlieren Limited Liability Companies, die ihren Verwaltungssitz nicht im Staat ihres registermäßigen Sitzes, sondern in Österreich haben und bei denen die österreichische „Zweigniederlassung“ den Verwaltungssitz  darstellt, mit  Ablauf  der  Übergangsfrist  für  den  Brexit (also  voraussichtlich  ab 31.12.2020) ihre  Rechtsfähigkeit,  können  damit  auch  steuerliche  Konsequenzen  einhergehen. Nach Ansicht des BMF würde die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw.ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich ziehen; von einem „automatisch eintretenden“, steuerneutralen Rechtsformwechsel ist daher nicht auszugehen.  Allerdings  kann  nach  Ansicht  des  BMF  für  diese  Zwecke – solange  eine  Anerkennung dieser  Gesellschaften  noch  erfolgt  (letztmalig  somit  zum  Stichtag  31.12.2020) – eine Umwandlung nach  Art.  II  UmgrStG vorgenommen  werden,  sofern  die  gesetzlichen  Voraussetzungen  dafür  erfüllt werden.

    Besitzen Sie eine in UK ansässige Ltd, die in Österreich tätig ist? Kontaktieren Sie Ihren Steuerberater in Mödling. Wir beraten Sie gerne.

     

     

     

  • Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

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    Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

    Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

      

    Antragstellung

    Ein Antrag auf Gewährung des Umsatzersatzes kann von dem betroffenen Unternehmen oder einem bevollmächtigten via FinanzOnline gestellt werden.

     

    Berechnung und Auszahlung

    Vom Umsatz des Vergleichsmonats des Vorjahres werden bis zu 80% erstattet – der gewährte Betrag wird automatisch berechnet. Die Auszahlung soll binnen einer Woche erfolgen. Der Umsatzersatz muss nicht zurückgezahlt werden, allerdings hat das Finanzamt die Berechtigung, den Antrag ordnungsgemäß zu prüfen. Wenn Auskunfts- oder Sorgfaltspflichten verletzt worden sind, kann der gewährte Umsatzersatz teilweise oder ganz zurückgefordert werden.

     

    Definition des Branchenbegriffs

    Die Liste der Branchen, die für den Umsatzersatz in Frage kommen finden Sie hier: Liste der Unternehmen zum Lockdown-Umsatzersatz.

     

    Darstellung in der Transparenzdatenbank

    Wie alle Corona-Maßnahmen werden auch die Zuschüsse in der Transparenzdatenbank dargestellt.

     

    Die Richtlinie zum Umsatzersatz können Sie hier downloaden: Richtlinien zum Lockdown-Umsatzersatz.

     

    Ihr Steuerberater in Mödling stellt gerne für Sie den Antrag auf Umsatzersatz und berät Sie gerne über alle Corona Hilfsmaßnahmen für Ihr Unternehmen. Ein Anruf genügt.

     

     

Leistungen

Der Kanzlei

    Personal-
    verrechnung
    Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen wollen, beraten wir Sie in damit zusammenhängenden Rechtsfragen.
    Steuern
    Ein guter Steuerberater erbringt seinen Klienten weit mehr an betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Ersparnis, als er selbst kostet.
    Buchhaltung
    Eine exakte und aussagekräftige Buchhaltung ist unabdingbare Voraussetzung für jede unternehmerische Entscheidung, die auf Zahlen beruht.
    Gründung
    Sie haben schon immer davon geträumt, sich selbständig zu machen? Vertrauen Sie auf unsere Expertise. Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen bei der Unternehmensgründung und greifen daher auf einen breitgefächerten Erfahrungsschatz bei Neugründungen zurück.
    Finanzstraf
    -verfahren
    Sie stecken in einem strittigen Betriebsprüfungsverfahren, sind mit Ermittlungen der Behörde oder einer Strafanzeige konfrontiert? Vertrauen Sie auf unsere Expertise.
    Berufungs-
    verfahren
    Wir vertreten Sie in Berufungsverfahren sowie in Finanzstrafverfahren vor Finanzbehörden.

Die Kanzlei

Das Team & Co

Unsere Arbeit als Steuerberater soll Wirkung zeigen. Ihre Steuerlast soll so gering wie möglich, Ihr Rechnungswesen perfekt organisiert und aussagekräftig sein. Wir bieten Ihnen perfekte Betreuung, ausgezeichnete Fachkenntnisse, tiefe Branchenkenntnisse, modernste Infrastruktur und verlässliche Netzwerke.

Unsere Mitarbeiter

Talent, Esprit und inspirierende Führung sind uns wichtiger als konzeptionelle Rahmenbedingungen. Wir setzen auf Vielfalt bei Bildung, Karriere, Kompetenz & Persönlichkeit

Unser Netzwerk

Um unsere Klienten umfassend beraten zu können, arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Notaren, Rechtsanwälten, IT-Spezialisten, Förderungsspezialisten, Unternehmensberatern und Bankberatern zusammen. Aufgrund unserer Kontakte und jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen für jedes Spezialgebiet einen Topberater zur Verfügung stellen.

Mag. Heinz Kobleder
Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter

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  • Gerne wieder!
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    War vor einigen Tagen beim 1. Beratungsgespräch und es war top!

    Man merkt Herrn Kobleder die Erfahrung an. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch.


  • Danke!
    Marius Oberschmidt

    Kann ich jeder Zeit weiter empfehlen!