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Steuerberater

Mag. Heinz Kobleder

Die Kanzlei Kobleder ist eine ambitionierte Steuerberatungskanzlei in Mödling. Wir vertreten unsere Mandanten seit 1991. Unser Portfolio reicht von der Beratung in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen über die Steuergestaltung bis hin zu Rechtsmittel- und Strafverfahren.

Weil Sie sich im Fall der Fälle nicht auf Ihr Glück verlassen sollten, vertreten wir Sie kompetent, erfahren und konsequent in allen Verfahren vor Finanzämtern, Krankenkassen, Finanz- und Verwaltungsgerichten.

  • Brexit - Folgen für Limited Liability Companies

    Achtung Handlungsbedarf

    Mit Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit fällt für im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland registrierte Limited Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen weg. Das BMF vertritt den Standpunkt, dass die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw. ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich zieht

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    Brexit - Folgen für Limited Liability Companies

    Achtung Handlungsbedarf

    Mit Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit fällt für im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland registrierte Limited Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen weg. Das BMF vertritt den Standpunkt, dass die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw. ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des  Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich zieht; von einem „automatisch eintretenden“, steuerneutralen Rechtsformwechsel ist nicht auszugehen. Allerdings kann nach Ansicht des BMF (solange eine Anerkennung dieser Gesellschaften noch erfolgt, letztmalig somit zum Stichtag 31.12.2020) eine Umwandlung nach Art. II UmgrStG vorgenommen werden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt werden.

    Der  Brexit  kann  auf  im  österreichischen  Firmenbuch als Zweigniederlassungen eingetragene Gesellschaften,  die  im  VK  gegründet  wurden,  unmittelbare Auswirkungen haben.  Dies  ist  dann  der  Fall,  wenn  Limited  Liability  Companies  ihren Verwaltungssitz nicht  im  Staat  ihres registermäßigen Sitzes, sondern in Österreich haben. Bei solchen Gesellschaften ist die österreichische „Zweigniederlassung“  eigentlich  die  Hauptniederlassung  bzw.  der  tatsächliche  Sitz  der Hauptverwaltung (Verwaltungssitz). Dass diese Gesellschaften dennoch in Österreich als Gesellschaften des VK anerkannt werden, beruht auf der Judikatur des Europäischen Gerichtshofs zur Niederlassungsfreiheit, die nach dem Brexit auf das Vereinigte Königreich aber nicht mehr anwendbar ist.

    Mit   dem   Brexit-Begleitgesetz 2019,   wurde   für   solche  Gesellschaften  eine  bis 31.12.2020 bzw.  bis  zum  Inkrafttreten  eines  Austrittsabkommens  gemäß Art.50  Abs.2  EUV  befristete Übergangsregelung dahingehend  geschaffen,  dass  bis  zu  diesem Zeitpunkt  das  Vereinigte  Königreich  weiter  als  Mitgliedstaat  der  Europäischen  Union  gilt  und  damit auch die oben dargestellte Judikatur anzuwenden ist. Mit Ablauf dieser Übergangsfrist  endet – mit dem Wegfall der Niederlassungsfreiheit auf Grund des Brexit – für  im  Vereinigten  Königreich  Großbritannien  und  Nordirland  registrierte Limited  Liability Companies mit inländischem Verwaltungssitz die Anerkennung als ausländische juristische Personen. Damit droht auch eine persönliche Haftung der Gesellschafter. Verlieren Limited Liability Companies, die ihren Verwaltungssitz nicht im Staat ihres registermäßigen Sitzes, sondern in Österreich haben und bei denen die österreichische „Zweigniederlassung“ den Verwaltungssitz  darstellt, mit  Ablauf  der  Übergangsfrist  für  den  Brexit (also  voraussichtlich  ab 31.12.2020) ihre  Rechtsfähigkeit,  können  damit  auch  steuerliche  Konsequenzen  einhergehen. Nach Ansicht des BMF würde die Brexit-bedingte „Umwandlung“ in eine GesbR bzw.ein Einzelunternehmen ohne weitere Schritte des Steuerpflichtigen die Rechtsfolgen der Liquidationsbesteuerung nach sich ziehen; von einem „automatisch eintretenden“, steuerneutralen Rechtsformwechsel ist daher nicht auszugehen.  Allerdings  kann  nach  Ansicht  des  BMF  für  diese  Zwecke – solange  eine  Anerkennung dieser  Gesellschaften  noch  erfolgt  (letztmalig  somit  zum  Stichtag  31.12.2020) – eine Umwandlung nach  Art.  II  UmgrStG vorgenommen  werden,  sofern  die  gesetzlichen  Voraussetzungen  dafür  erfüllt werden.

    Besitzen Sie eine in UK ansässige Ltd, die in Österreich tätig ist? Kontaktieren Sie Ihren Steuerberater in Mödling. Wir beraten Sie gerne.

     

     

     

  • Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

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    Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

    Umsatzersatz für Betriebe im Lockdown kann jetzt beantragt werden

    Dieser Ersatz kann bis zu 80% des Umsatzes des Vorjahres für den von der Verordnung vorgesehenen Zeitraum betragen. Der Antrag kann ab sofort bis spätestens 15. Dezember gestellt werden.

      

    Antragstellung

    Ein Antrag auf Gewährung des Umsatzersatzes kann von dem betroffenen Unternehmen oder einem bevollmächtigten via FinanzOnline gestellt werden.

     

    Berechnung und Auszahlung

    Vom Umsatz des Vergleichsmonats des Vorjahres werden bis zu 80% erstattet – der gewährte Betrag wird automatisch berechnet. Die Auszahlung soll binnen einer Woche erfolgen. Der Umsatzersatz muss nicht zurückgezahlt werden, allerdings hat das Finanzamt die Berechtigung, den Antrag ordnungsgemäß zu prüfen. Wenn Auskunfts- oder Sorgfaltspflichten verletzt worden sind, kann der gewährte Umsatzersatz teilweise oder ganz zurückgefordert werden.

     

    Definition des Branchenbegriffs

    Die Liste der Branchen, die für den Umsatzersatz in Frage kommen finden Sie hier: Liste der Unternehmen zum Lockdown-Umsatzersatz.

     

    Darstellung in der Transparenzdatenbank

    Wie alle Corona-Maßnahmen werden auch die Zuschüsse in der Transparenzdatenbank dargestellt.

     

    Die Richtlinie zum Umsatzersatz können Sie hier downloaden: Richtlinien zum Lockdown-Umsatzersatz.

     

    Ihr Steuerberater in Mödling stellt gerne für Sie den Antrag auf Umsatzersatz und berät Sie gerne über alle Corona Hilfsmaßnahmen für Ihr Unternehmen. Ein Anruf genügt.

     

     

  • Airbnb meldet für das Kalenderjahr 2020 erstmals Umsatzdaten seiner Vermieter an die österreichische Finanzverwaltung.

    Die Finanz kann dann prüfen, ob die Unterkunftsanbieter ihre Einnahmen korrekt versteuert haben. 2019 schnürte das Finanzministerium ein Digitalpaket, das u. a. Online-Vermietungsplattformen in die Pflicht nimmt.

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    Airbnb meldet für das Kalenderjahr 2020 erstmals Umsatzdaten seiner Vermieter an die österreichische Finanzverwaltung.

    Airbnb meldet für das Kalenderjahr 2020 erstmals Umsatzdaten seiner Vermieter an die österreichische Finanzverwaltung.

    Die Finanz kann dann prüfen, ob die Unterkunftsanbieter ihre Einnahmen korrekt versteuert haben. 2019 schnürte das Finanzministerium ein Digitalpaket, das u. a. Online-Vermietungsplattformen in die Pflicht nimmt.

    Airbnb kündigt auf seiner Österreich-Website bereits an, dass der erste Bericht an die Finanz – über das Jahr 2020 – am 31. Jänner erfolgen werde. Die Finanz erfährt dann etwa von Airbnb, welche Beträge an den Vermieter ausbezahlt wurden (inklusive Reinigungsgebühren). Auch die Anzahl der gebuchten Nächte bzw. „Entdeckungen“ wird weitergeleitet.

    Sollten die Vermieter dann ihre Airbnb Einkünfte nicht in ihren Steuererklärungen deklarieren, ist mit empfindlichen Strafen zu rechnen.

    Sollten Sie in der Vergangenheit Ihre Airbnb Einkünfte nicht korrekt deklariert haben, nehmen Sie unbedingt mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie über die Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige.

     

     

     

  • Fixkostenzuschuss 800.000

    Seit 23.11.2020 kann der Fixkostenzuschuss II beantragt werden. Er dient der Deckung von Fixkosten und wird bis zu einem Höchstbetrag von € 800.000,00 gewährt. Die Definition des Fixkostenzuschusses wurde nunmehr breiter gefasst und der Betrachtungszeitraum wurde bis Juni 2021 verlängert

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    Fixkostenzuschuss 800.000

    Seit 23.11.2020 kann der Fixkostenzuschuss II beantragt werden. Er dient der Deckung von Fixkosten und wird bis zu einem Höchstbetrag von € 800.000,00 gewährt. Die Definition des Fixkostenzuschusses wurde nunmehr breiter gefasst und der Betrachtungszeitraum wurde bis Juni 2021 verlängert

    Seit 23.11.2020 kann der Fixkostenzuschuss II beantragt werden. Er dient der Deckung von Fixkosten und wird bis zu einem Höchstbetrag von € 800.000,00 gewährt. Die Definition des Fixkostenzuschusses wurde nunmehr breiter gefasst und der Betrachtungszeitraum wurde bis Juni 2021 verlängert.

     

    Begünstigte Unternehmen und Voraussetzungen

    • Sitz oder Betriebsstätte in Österreich
    • Ausübung einer operativen Tätigkeit in Österreich, die zu steuerpflichtigen Österreich führt
    • Kein rechtskräftig festgestellter Missbrauch in den letzten drei veranlagten Jahren, der zu einer Änderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage von mindestens € 100.000,- pro Veranlagungsjahr geführt hat
    • Kein Sitz oder Niederlassung in einem Staat, der in der EU-Liste der nicht kooperativen Länder und Gebiete für Steuerzwecke genannt ist und in diesem Staat überwiegend Passiveinkünfte erzielt wurden
    • Keine vorsätzliche rechtskräftige Finanzstrafe oder Verbandsgeldbuße in den letzten fünf Jahren vor Antragstellung
    • Umsatzausfall von mindestens 30%
    • Kein anhängiges Insolvenzverfahren und keine Erfüllung der im nationalen Recht vorgesehenen Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
    • Kein Unternehmen in Schwierigkeiten (ausgenommen Klein- oder Kleinstunternehmen)
    • Einnahmen- und ausgabenseitige Schadensminderungspflicht

    Die Unternehmen müssen einnahmen- und ausgabenseitig schadensmindernde Maßnahmen gesetzt haben, um die durch den Fixkostenzuschuss zu deckenden Fixkosten zu reduzieren.

    Ausgeschlossen sind Unternehmen, die zum 31.12.2019 mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt und im Betrachtungszeitraum mehr als 3% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekündigt haben, anstatt Kurzarbeit in Anspruch zu nehmen. Eine Ausnahme kann aber auf Antrag gewährt werden.

    Neu gegründete Unternehmen sind ausgeschlossen, wenn vor dem 16.9.2020 noch keine Umsätze erzielt wurden.

     

    Zeiträume

    Anträge können für maximal zehn Betrachtungszeiträume gestellt werden. Die Betrachtungszeiträume müssen entweder alle zeitlich zusammenhängen oder es werden zwei Blöcke von jeweils zeitlich zusammenhängenden Betrachtungszeiträumen gewählt. Die einzelnen Betrachtungszeiträume sind:

    1) Betrachtungszeitraum 1: 16. September 2020 bis 30. September 2020

    2) Betrachtungszeitraum 2: Oktober 2020

    3) Betrachtungszeitraum 3: November 2020

    4) Betrachtungszeitraum 4: Dezember 2020

    5) Betrachtungszeitraum 5: Jänner 2021

    6) Betrachtungszeitraum 6: Februar 2021

    7) Betrachtungszeitraum 7: März 2021

    8) Betrachtungszeitraum 8: April 2021

    9) Betrachtungszeitraum 9: Mai 2021

    10) Betrachtungszeitraum 10: Juni 2021

     

     

    Förderbare Fixkosten sind:

    • Geschäftsraummieten und Pacht, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen.
    • Absetzung für Abnutzung (AfA) für vor dem 16.9.2020 angeschaffte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die unmittelbar der betrieblichen Tätigkeit dienen..
    • Leasingraten in voller Höhe.
    • Betriebliche Versicherungsprämien und Lizenzgebühren.
    • Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen, sofern diese nicht an verbundene Unternehmen weitergegeben wurden.
    • Aufwendungen für Telekommunikation, Strom-, Gas- und andere Energie- und Heizungskosten.
    • Wertverlust bei verderblicher oder saisonaler Ware, sofern diese aufgrund der Covid-19-Krise mindestens 50% des Wertes verliert.
    • Angemessener Unternehmerlohn (mindestens EUR 666,66, höchstens EUR 2.666,67). Der Unternehmerlohn ist auf Basis des letzten veranlagten Jahres unter Abzug von Nebeneinkünften zu ermitteln
    • Personalaufwendungen zur Bearbeitung von krisenbedingten Stornierungen und Umbuchungen; zur Aufrechterhaltung eines Mindestbetriebes, um eine vorübergehende Schließung zu vermeiden. Eine Kurzarbeitsunterstützung ist abzuziehen.
    • Kosten des Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Bilanzbuchhalters bis EUR 1.000 bei der Beantragung des Fixkostenzuschüsses.
    • Aufwendungen, die nach dem 1.6.2019 und vor dem 16.3.2020 konkret als Vorbereitung für die Erzielung von Umsätzen, die in einem Betrachtungszeitraum realisiert werden sollten, aber aufgrund der Ausbreitung von Covid-19 und den dadurch verursachten wirtschaftlichen Auswirkungen nicht realisiert werden können, wirtschaftlich verursacht wurden (endgültig frustrierte Aufwendungen
    • Aufwendungen für sonstige vertragliche betriebsnotwendige Zahlungsverpflichtungen, die nicht das Personal betreffen.
    • Aufwendungen, die aufgrund von (direkten) Leistungsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen verrechnet werden, stellen Fixkosten dar, wenn sie unter Berücksichtigung der Schadensminderungspflicht angemessen und fremdüblich sind und wenn diese auch vor dem 16.3.2020 verrechnet wurden.

    Von den Fixkosten sind Versicherungsleistungen ebenso in Abzug zu bringen wie Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz.

     

    Berechnung des Umsatzausfalles und Ermittlung der Höhe des Fixkostenzuschusses

    Bei der Ermittlung des Umsatzausfalles sind die prognostizierten bzw. bereits realisierten Umsätze in den Betrachtungszeiträumen 2020 bzw. 2021 den Umsätzen in den entsprechenden Vergleichszeiträumen 2019 gegenüberzustellen.

    Der prozentuelle Fixkostenzuschuss entspricht dem prozentuellen Umsatzrückgang (z.B. bei einem Umsatzausfall von 60 % werden 60 % der Fixkosten ersetzt) ist aber mit € 800.000,00 begrenzt.

    Anzurechnen auf den Höchstbetrag sind an das Unternehmen bereits ausgezahlte oder zugesagte Förderungen in Zusammenhang mit der Covid-19-Krise, wie etwa der Lockdown-Umsatzersatz, 100%ige Haftungen der aws oder der ÖHT, Zuwendungen von Bundesländern, Gemeinden etc.

     

    Pauschalierter Fixkostenzuschuss bei Kleinunternehmen

    Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung im letztveranlagten Jahr weniger als EUR 120.000 Umsatz erzielt haben und die die überwiegende Einnahmenquelle des Unternehmers darstellen, können pauschal 30% der ermittelten Umsatzausfälle, höchstens aber EUR 36.000 als Zuschuss ansetzen.

     

    Antragstellung über FinanzOnline

    Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt in zwei Tranchen:

    • Die erste Tranche umfasst 80% des voraussichtlichen Zuschusses und ist von 23. November 2020 bis 30. Juni 2021 zu beantragen. Der Umsatzausfall und die Fixkosten sind bestmöglich zu schätzen.
    • Die zweite Tranche kann von 1. Juli 2021 bis 31. Dezember 2021 beantragt werden. Mit ihr kommt der gesamte noch nicht ausbezahlte Zuschuss zur Auszahlung. Zugleich sind notwendige Korrekturen zur ersten Tranche vorzunehmen (im Hinblick auf die tatsächliche Höhe der Fixkosten und Umsatzausfällen; die Betrachtungszeiträume können noch geändert werden)

     

    Ihr Steuerberater in Mödling berät Sie gerne bei allen Fragen rund um den Fixkostenzuschuss 800.000 wie insbesondere:

    - Bei der Auswahl des richtigen Antragzeitpunktes,

    - Bei der er Berechnung des jeweiligen Umsatzausfalles,

    - Bei der Ermittlung der Fixkosten.

    Sie erhalten von uns auch die notwendigen Bestätigungen für die Antragstellung.

Leistungen

Der Kanzlei

    Personal-
    verrechnung
    Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen wollen, beraten wir Sie in damit zusammenhängenden Rechtsfragen.
    Steuern
    Ein guter Steuerberater erbringt seinen Klienten weit mehr an betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Ersparnis, als er selbst kostet.
    Buchhaltung
    Eine exakte und aussagekräftige Buchhaltung ist unabdingbare Voraussetzung für jede unternehmerische Entscheidung, die auf Zahlen beruht.
    Gründung
    Sie haben schon immer davon geträumt, sich selbständig zu machen? Vertrauen Sie auf unsere Expertise. Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen bei der Unternehmensgründung und greifen daher auf einen breitgefächerten Erfahrungsschatz bei Neugründungen zurück.
    Finanzstraf
    -verfahren
    Sie stecken in einem strittigen Betriebsprüfungsverfahren, sind mit Ermittlungen der Behörde oder einer Strafanzeige konfrontiert? Vertrauen Sie auf unsere Expertise.
    Berufungs-
    verfahren
    Wir vertreten Sie in Berufungsverfahren sowie in Finanzstrafverfahren vor Finanzbehörden.

Die Kanzlei

Das Team & Co

Unsere Arbeit als Steuerberater soll Wirkung zeigen. Ihre Steuerlast soll so gering wie möglich, Ihr Rechnungswesen perfekt organisiert und aussagekräftig sein. Wir bieten Ihnen perfekte Betreuung, ausgezeichnete Fachkenntnisse, tiefe Branchenkenntnisse, modernste Infrastruktur und verlässliche Netzwerke.

Unsere Mitarbeiter

Talent, Esprit und inspirierende Führung sind uns wichtiger als konzeptionelle Rahmenbedingungen. Wir setzen auf Vielfalt bei Bildung, Karriere, Kompetenz & Persönlichkeit

Unser Netzwerk

Um unsere Klienten umfassend beraten zu können, arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Notaren, Rechtsanwälten, IT-Spezialisten, Förderungsspezialisten, Unternehmensberatern und Bankberatern zusammen. Aufgrund unserer Kontakte und jahrelangen Erfahrungen können wir Ihnen für jedes Spezialgebiet einen Topberater zur Verfügung stellen.

Mag. Heinz Kobleder
Steuerberater & geschäftsführender Gesellschafter

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So erreichen Sie uns

Mag Heinz Kobleder

Enzersdorferstraße 25
2340 Mödling

Das sagen Kunden über uns
  • Gerne wieder!
    Sophia Michaela

    War vor einigen Tagen beim 1. Beratungsgespräch und es war top!

    Man merkt Herrn Kobleder die Erfahrung an. Es war ein sehr aufschlussreiches Gespräch.


  • Danke!
    Marius Oberschmidt

    Kann ich jeder Zeit weiter empfehlen!